(Gelöst) Vorgehensweise zur Installation von Suse 13.2 auf Partition

    (Gelöst) Vorgehensweise zur Installation von Suse 13.2 auf Partition

    Hallo liebe Gemeinde,

    ich möchte gerne OpenSuse 13.2 64Bit DVD installieren.
    Mein System beinhaltet:

    SSD 120GiB
    • sda1/2 Win 8.1 (Prgramme auf HDD installiert, Partitionsgröße 1,85T)
    HDD 2T
    • sdb3 Kubuntu 14.04 75GiB
    • sdb2/5 swat 4GiB (keine Ahnung warum die Swap-Partition sdb5 angezeigt wird, ist aber keine 2. Swap-Partition)
    • sdb4 freier Speicher 75GiB
    Jetzt möchte ich Suse auf die sdb4 Partition installieren, aber ich komme nicht mit dem Einstellungsverfahren zurecht. Die Suche nach definierter Beschreibung, blieb auch ohne Erfolg.

    Bei Ubuntu ist es simpel Definiert...
    1. Swap Logi. Partition X Größe
    2. Home Prim. Partition X Größe
    3. Grub Bootloader auf die Win 8.1 Partition installieren
    4. Installieren
    Ich weiß das es unter Suse ähnlich funktioniert, aber ich kann die sdb4 Partition nicht wirklich bearbeiten, zB um die Swap Partition anzulegen, oder den Grub Loader auf die sdb1 zu installieren, damit ich alle Systeme zur Auswahl hab. (Der Suse Grub-Loader überschreibt doch den Ubuntu Grub, oder?)
    Wäre toll wenn einer mir genau sagen kann, wie ich step by step alles korrekt einstellen kann.

    Ach ja, warum wird mein FritzBox-Router nicht automatisch konfiguriert?

    lg :)

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Bpoint“ ()

    Hi und Willkommen,
    also eigentlich ist es auch so, und swap könnten sogar beide den gleichen nutzen, aber ich komm mit deinem Post noch nicht so ganz zurecht.
    du schreibst 120 GB SSD die Windowsplatte und so wie ich es lese auch nur Win 8,1 drauf
    soweit klar, aber sollte das nicht zuerstmal dev (sda) sein (deine Windowsplatte) die ja vermutlich unangetastet bleiben soll? wenn du Grub darauf installierst also in den MBR schreibst wird der installierte Bootloader überschrieben ist auch soweit richtig.
    dann die HDD die sdb entsprechen sollte ist wie aufgeteilt?
    in 4 Partitionen? Primär? dann müsstest du erstmal eine Erweiterte erstellen,sag doch nochmal genau wie sdb unterteilt ist dann kriegen wir das normalerweise hin :)
    Phenom X6 - Nvidia GTX 960 - openSUSE Leap 42.3
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    "Der Anfang einer jeden Katastrophe ist ne beschissene Vermutung"
    Hi Skyshine,
    du hast recht...

    Win8.1 auf sda und auf sda1/2 ist die System Reservierung.
    Mir ist auch gerade aufgefallen, ich kann ja auch die vorgeschlagene Partitionierung nehmen. Ich bin mir aber da nicht so sicher gewesen, darum wollte ich manuell alles einrichten, unter anderem macht es mir ja auch Spaß.
    Ich habe mal ein paar Fotos bereitgestellt...

    Befehl;

    Quellcode

    1. sudo /sbin/fdisk -l /dev/sdb


    Ausgabe:

    Quellcode

    1. Disk /dev/sdb: 2000.4 GB, 2000398934016 bytes
    2. 255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 243201 Zylinder, zusammen 3907029168 Sektoren
    3. Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
    4. Sector size (logical/physical): 512 bytes / 4096 bytes
    5. I/O size (minimum/optimal): 4096 bytes / 4096 bytes
    6. Festplattenidentifikation: 0x596324e1
    7. Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
    8. /dev/sdb1 2048 3599826943 1799912448 7 HPFS/NTFS/exFAT
    9. /dev/sdb2 3599828990 3607640063 3905537 5 Erweiterte
    10. Partition 2 beginnt nicht an einer physikalischen Sektorgrenze.
    11. /dev/sdb3 3607640064 3744358399 68359168 83 Linux
    12. /dev/sdb5 3599828992 3607640063 3905536 82 Linux Swap / Solaris

    Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von „Bpoint“ ()

    Statt Screenshots zu verlinken wäre es aus diversen Gründen geschickter die Ausgabe von

    Quellcode

    1. sudo /sbin/fdisk -l /dev/sdb


    zu posten.

    Diese Angaben sind dann immer noch vorhanden, wenn der Filehoster der Screenshots nicht mehr existiert oder Nutzer von Textbrowsern (z.B. auch Sehbehinderte mit Screenreader) die Informationen erfassen oder nachvollziehen wollen.

    Des weiteren gibt es auch solche "Fundamentalisten" (wie z.B. mich), die prinzipiell auf solche Links nicht klicken, bei bestimmten "Filehostern" ist das vielleicht auch eine gute Idee diese zu meiden.

    Greetz,

    RM
    "Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)

    Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.

    openSUSE Leap 42.3 - Kernel 4.14.x - fluxbox 1.3.7

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    so guten morgen, na mal sehen ob der Kaffee schon wirkt.

    Also zu den Installationsquellen kann ich dir schonmal folgendes sagen, in deinem Post oben hast du Probleme mit der Fritzbox erwähnt, das heist kein inet anscheinend oder? demnach würde sich die Frage nach den Onlinequellen erledigen. Ich halte es immer so, nackte installation und dann such ich mir aus was ich so haben möchte, aber vermutlich ist das auch Geschmackssache.

    Schön wär es auch noch zu wissen was du vorhast da es ja mehrere möglichkeiten gibt. Also Opensuse neben Buntu als:
    2 mal root
    1ne gemeinsame /home
    1ne gemeinsame swap
    oder:
    jedes system seine eigene /home und eigenen Swap

    Da ich ja noch 13.1 benutze und soweit ich weiss die 13.2 von Ext4 als Standartsystem abgekehrt ist und jetzt mit xfs und btrfs
    arbeitet kann ich mich bei der durchsicht auch irren, aber gut ich versuchs einfach mal:
    dev sdb (Toshiba Platte)
    Spoiler anzeigen

    sdb1 - Windowspartition mit Programmen
    sdb2 - Erweiterte, obwohl mir die grösse da nicht so ganz klar ist, sollte eine erweiterte nicht alle logischen umfassen, nja weiter
    sdb3 - Buntu /home
    sdb4 - Buntu/root nehm ich an
    sdb5 - swap


    also sollte folgende variante möglich sein
    Spoiler anzeigen

    sdb6 Suse/root
    sdb3 gemeinsames /home einhängen mittels etc/fstab (nicht formatieren lassen)
    sdb5 gemeinsamer Swap speicher


    alternativ z.b
    Spoiler anzeigen

    sdb6 Suse/root
    sdb7 /home
    und gemeinsamer Swap


    So falls ich iwas falsch gelesen oder verstanden hab, dann kannst du mich gerne berichtigen, demnach würde das ganze ja dann nicht passen ;)
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    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Skyshine“ ()

    Guten Morgen zusammen,
    sry erst mal für die falsche Verlinkung.

    Ich hatte eigentlich vor das Suse eine eigene Partition (sdb4 77.56GiB) bekommt, weil ich mich nicht sicher war ob es so sinnvoll ist beide,also Ubuntu und Suse, auf eine Partition zu packen. Wie du schon erwähnt hast, nutzt Suse 13.2 jetzt xfs und btrfs (curius.de/2014/10/opensuse-13-2-im-test/).
    Angenommenen ich möchte jetzt die sdb4 77,56GiB Partition nehmen...
    Skyshine
    jedes system seine eigene /home und eigenen Swap


    Ich markiere jetzt die Partition sdb4 77,56GiB, wie kann ich jetzt eine Swap Partition einrichten?
    Zur Auswahl stehen jetzt folgende Option zu Verfügung...


    • Einhängepunkte importieren
    • Einrichten (es öffnet sich ein Kontextmenü)
    • oder markierte Partition re. klick (es öffnet sich ein Kontextmenü)

    wie gehe ich jetzt weiter vor?

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Bpoint“ ()

    schönen Sonntag morgen, also ganz ehrlich gesagt werde ich daraus im moment nicht so richtig schlau deshalb auch die blöde fragerei, ich würde mal noch garnix, importieren oder einhängen bevor nicht geklärt ist wie das System überhaupt aussieht denn:

    sdb1 ist mir soweit klar, das sind deine Windows daten
    sdb2 ist mir völlig schleierhaft? eine extended trägt normalerweise die anderen sich (bei dir eine kurze partition in der nichts ist) jedenfalls augenscheinlich
    sdb3 Kubuntu hast du denn dein homeverzeichniss nicht auf einer eigenen partition (ungünstig, ich kenne es eher so das root ja immer erreichbar sein sollte auch wenn das home z.b mal ausgehangen ist oder du neuinstallieren willst ohne deine Daten mit zu vernichten)
    sdb5 wäre swap ok

    deine frage wie du deine swap einrichten kannst ist eigentlich einfach zu beantworten, du hast noch freien Speierplatz also markierst du davon z.b...4GB so dann frägt er dich unter was du es einhängen willst und du markierst rechts im Kontext Einhängen (Fenster öffnet sich) /swap

    du hast ja schon vorher geschrieben das du iwas nicht bearbeiten kannst und ich vermute das da iwas im argen liegt.

    kurze übersicht ich bin zwar kein Graphiker aber zur not gehts bestimmt:
    Win daten
    Erweiterte
    Kubuntu
    Kubuntu
    Swap
    Suse
    Suse
    sdb1
    sdb2
    sdb3
    sdb4
    sdb5
    sdb6
    sdb7

    von 1-50000 50001 --------------------------------------------------200000
    die Erweitertere hier: von 50001 (nimmt alle in sich auf ) und die jeweiligen sind dann wieder einzeln gross und entweder bin ich blind aber iwie ist mir deine unterteilung schleierhaft.

    Sag mir doch bitte mal ob diese vermutungen richtig sind:
    keine eigene /home für Kubuntu ?
    sdb 4 leer auf der die Suse installiert werden soll (aber nicht bearbeitbar)?
    sdb 5 will er als Swap mit/gemeinsam verwenden?
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Skyshine“ ()

    Bpoint schrieb:

    Befehl;

    Quellcode

    1. sudo /sbin/fdisk -l /dev/sdb


    Ausgabe:

    Quellcode

    1. Disk /dev/sdb: 2000.4 GB, 2000398934016 bytes
    2. 255 Köpfe, 63 Sektoren/Spur, 243201 Zylinder, zusammen 3907029168 Sektoren
    3. Einheiten = Sektoren von 1 × 512 = 512 Bytes
    4. Sector size (logical/physical): 512 bytes / 4096 bytes
    5. I/O size (minimum/optimal): 4096 bytes / 4096 bytes
    6. Festplattenidentifikation: 0x596324e1
    7. Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
    8. /dev/sdb1 2048 3599826943 1799912448 7 HPFS/NTFS/exFAT
    9. /dev/sdb2 3599828990 3607640063 3905537 5 Erweiterte
    10. Partition 2 beginnt nicht an einer physikalischen Sektorgrenze.
    11. /dev/sdb3 3607640064 3744358399 68359168 83 Linux
    12. /dev/sdb5 3599828992 3607640063 3905536 82 Linux Swap / Solaris


    OK, mit dieser Partitionierung wird das nichts.

    Wo liegt das Problem?

    Nun, wie schon angedeutet erlaubt eine Partitionstabelle im alten MSDOS-Format (ja,so alt ist das) maximal 4 primäre Partitionen oder 3 primäre und 1 erweiterte Partition in welcher man dann mehrere logische Partitionen anlegen kann und genau das wurde hier wenig sinnvoll umgesetzt (hat das der Installer von *buntu so vorgeschlagen? falls ja,kein Ruhmesblatt).

    Es gibt schon zwei primäre Partitionen (sdb1 und sdb3) und eine erweiterte (sdb2), welche nur eine logische Partition (sdb5) enthält, winzig klein ist und nur für swap verwendet wird.

    Das ist so ziemlich sinnlos, denn nun kann logischerweise nur noch eine einzige primäre Partition angelegt werden (sdb4) und dann ist Schluss. Auch weitere logische Partitionen in sdb2 sind nicht mehr möglich, sdb5 nimmt den ganzen Platz in sdb2 zwei ein, die ja auch nur winzig ist.

    Der einzig sinnvolle Weg wäre

    - sdb5 zu löschen

    - sdb2 zu löschen und als primäre Partition neu anzulegen

    - sdb2 als swap zu formatieren (und grub.cfg sowie fstab für das *buntu-System entsprechend anzupassen)

    - eine neue, _erweiterte_ Partition sdb4 hinter sdb3 bis zum Ende der Platte anzulegen (das geht eben erst, wenn sdb2 keine erweiterte mehr ist!)

    - in sdb4 die benötigten (gewünschten), logischen Partitionen für openSUSE anzulegen, wobei man jetzt die volle Flexibilität hat, ob man eigene /home bzw. swap für beide Systeme haben will oder nicht, denn jetzt ginge das.

    Mit sdb2 als erweiterte Partition "verschwendet" hat man keine Flexibilität, weil erweiterte Partitionen genau aus dem Grund eingeführt wurden dort möglichst viele Partitionen anlegen zu können, genau diesen Ast sägt man sich aber bei der obigen Partitionierung ab.

    Greetz,

    RM
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    ja also praktisch das was ich in meiner umständlichen Art und Weise versucht hab zu erklären und rauszufinden von Rain_Maker sofort richtig erkannt :D
    Ich wollte eben 100% sicher gehen bevor ich einen Vorschlag zum Systemzerschießen unterbreite :evil: ne Scherzchen
    1primär 2primär 3primär 4ext mit den logischen

    falls du dir das noch anschaust und da ich ja auch nie auslerne, hätt ich aber doch noch gern gewußt ob ich das richtig gesehen hab.
    eine eigene /home für Kubuntu ist hier nicht vorhanden und da ich dieses System bis jetzt noch nicht kenne, ist es nicht sinnvoll und strukturierter das dann auch in die extendet mit umzusiedeln? oder braucht Kubuntu sowas nicht?

    Gruß Sky
    Phenom X6 - Nvidia GTX 960 - openSUSE Leap 42.3
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    "Der Anfang einer jeden Katastrophe ist ne beschissene Vermutung"
    Danke @Sauerland!
    Irgenwie ist mir deine Dokumentation bei der Suche verborgen geblieben :D
    Jetzt muss ich nur gucken ob das mit der Variante "xfs und btrfs" auch so klappt.


    Meine genaue System Installation auf 2 Festplatten sieht wie folg aus...
    • SSD OCZ-Agility3 120GiB (Win8.1 System installiert)​
    1. /dev/sda 120GiB SSD OCZ-Agility3
    2. /dev/sda1 350,00MiB System-reserviert
    3. /dev/sda2 111,45GiB
    • HDD Toshiba 2T in 3 Partitionen aufgeteilt (1.Parti. Win8.1 Programme; 2.Parti. Kubuntu; 3.Parti. Leer)
    1. /dev/sdb 2TiB HDD Toshiba
    2. /dev/sdb1 1,68TiB Volumen Win8.1 Programme
    3. /dev/sdb2 3,74GiB (kann ich selber nicht zuordnen, glaube da ist mir ein Fehler unterlaufen bei der Installation von Kubuntu. Ich vermute, dass ich 2x eine Swap Partition eingerichtet habe.
    4. /dev/sdb3 65,19GiB Kubuntu 14.04 /home
    5. dev/sdb4 77,56GiB (soll Open Suse 13.2 rauf)
    6. /dev/sdb5 3,72GiB Swap

    Wolltest du das so haben @Skyshine?
    Ansonsten ist hier auch die Auflistung, zwar sollte ich keine Verlinkung zu BilderUpload machen, aber ich weiß sonst nicht wie ich es noch verständlicher darstellen kann, sry @Rain_Maker!

    fs1.directupload.net/images/user/150313/xasd6a5y.jpg

    Skyshine schrieb:


    eine eigene /home für Kubuntu ist hier nicht vorhanden und da ich dieses System bis jetzt noch nicht kenne, ist es nicht sinnvoll und strukturierter das dann auch in die extendet mit umzusiedeln? oder braucht Kubuntu sowas nicht?


    So wie ich das sehe:

    1. Nope, da gibt es keine eigene /home für *Buntu, das ganze OS bis auf swap liegt auf einer Partition

    2. Eine eigene /home-Partition wäre auch für openSUSE nicht zwingend notwendig, aber bis auf wenige Ausnahmen ist es prinzipiell eine gute Idee /home auszulagern

    3. Die /home des anderen Linux-OS auszulagern ist prinzipiell möglich, eigentlich auch sinnvoll aber dann muss man sich genau überlegen, wie man die neu entstandene erweiterte Partition unterteilt. Platz genug wäre ja vorhanden und ich würde auch dazu tendieren jedem OS auch bei gleichen Nutzernamen trotzdem ein eigenes /home zu geben. Für Datenaustausch zwischen den verschiedenen Linux-OS würde ich eher eine eigene Datenpartition anlegen und die jeweiligen /home nur für das zu verwenden, wozu man sie wirklich braucht, namentlich Konfigurationseinstellungen, Nutzdaten würde ich auf der geteilten Datenpartition ablegen, je nach verwendeter Software (z.B. Firefox) kann man da auch ein wenig basteln um das selbe Profil zu verwenden, und manchmal tut ein simpler Symlink schon seinen Dienst.

    Das ist aber schon fast off-topic, das Hauptproblem ist die ... *ehem* sagen wir mal "suboptimale" Partitionierung der Platte sdb, das gilt es zuerst zu lösen.

    Greetz,

    RM
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    OKay...

    damit ich das richtig verstehe, schon bei der Installation von Kubuntu habe ich ein Fehler gemacht?
    Und zwar hätte ich die sdb nicht in 3 Partitionen aufteilen sollen!
    Also muss ich jetzt Kubuntu deinstallieren, die sdb2/3/4/5 löschen und Kubuntu neuinstallieren und dann Suse mit Kubuntu auf eine Partition installieren und /home und /swap werden dann für beide Systeme genutzt?


    Rain_Maker schrieb:


    (hat das der Installer von *buntu so vorgeschlagen? falls ja,kein Ruhmesblatt).


    RM


    Ne hat Buntu nicht vorgeschlagen. Mein Gedanke war, für jedes System ne eigene Partition, spirch /home und /swap bereit zustellen.
    @Bpoint, ja das is schon ok jetzt, wie gesagt genau meine Annahme und hast ja jetzt auch schon selbst mitbekommen das da was schiefgelaufen ist.
    Dein Problem ist ja eigentlich gelöst indem du den Installationsanleitungen von Rain_Maker folgst und da wirst du auch nicht drumherumkommen weil die Partitionierung is Mist, blockiert die ganze Platte (keine Angst die Sdb3 also Kubuntu wird ja nicht berührt dabei)
    Das einzige wird evtl sein das du dir evtl im Vorfeld schonmal gedanken machst ob du jeweils für dein System ein eigenes Home, also ich meine jetzt nicht für gemeinsame Nutzung sondern für die jeweilige Distri haben möchtest, wie auch Rain schon geschrieben hat muss das nicht unbedingt sein, ist aber durchaus sinnvoll und ich halte es aufjedenfall so.
    Der Vorteil ist das der Root jeweils seperat erreichbar ist und auch das bei der Neuinstallation eines System du nicht jeweils alles schreddern musst
    also z.b in der jeweiligen folge würde das bei mir z.b so aussehen
    1primär Win - 2Swap - 3Buntu ./root - 4 Extended (bis Ende Platte) - 5 /home (buntu) - 6 swap - 7 ./root suse - 8 /home Suse
    und am Ende evtl eine zum Datenaustausch, so ungefähr würde ich die Platte strukturieren.

    @Rain_Maker
    ja danke für die Antwort also ich halte es so mit der eigenen home Partition und muss auch zugeben habe es von Anfang an nicht anders gelernt und auch nichtmal wirklich gewußt das man alles auf eine Partition machen kann.
    wie gesagt man lernt nie aus :)

    Gruß Sky

    ich hab deinen Post grad noch während meinen gelesen:
    nein lies dir doch genau durch was Rain_Maker vorgeschlagen hat
    Buntu bleibt erstmal unberührt sdb 3 damit sollst du garnichst machen, ist ja schon eine primäre
    du sollst:
    die erweiterte sdb2 löschen
    den swap sdb 5 löschen
    dann ist nur noch 1primär und 3 primär auf dieser Platte
    die gelöschte sdb 2 als primäre anlegen /swap
    und als 4 erstmal eine extended anlegen die den ganzen Rest der Platte umfasst
    dann geht es weiter
    und nein :) dein Fehler lag nicht darin diese in 3 Partitionen aufzuteilen eher darin wie du diese aufgeteilt hast, es ist bestimmt viel wirres zeug möglich aber normalerweise primär,primär,primär,erweitert log1 log2 log3...usw
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    Ich zitiere mich ja eigentlich nur ungern, aber damit das hier nicht verloren geht, weise ich erneut darauf hin:

    Rain_Maker schrieb:

    - sdb2 als swap zu formatieren (und grub.cfg sowie fstab für das *buntu-System entsprechend anzupassen)


    Mindestens an den genannten Stellen _muss_ nach der Veränderung der Partitionierung nachgearbeitet werden, da SWAP dann _nicht_ mehr auf sdb5 sondern auf sdb2 liegen wird.

    Die Datei grub.cfg direkt zu bearbeiten ist wohl nicht sehr sinnvoll (keine Ahnung, ich nutze keinen Grub2), wie das richtig gemacht wird, steht sicher hier drin:

    wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Konfiguration

    Und die /etc/fstab bearbeitet man mit dem Editor seiner Wahl (als root bzw. mit sudo).

    Das Formatieren der neuen, primären Partition sdb2 als swap kann wahrscheinlich der Installer von openSUSE übernehmen, ansonsten

    Quellcode

    1. man mkswap


    lesen!

    Greetz,

    RM
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    Ich hab mir das mal durch den Kopf gehen lassen und bin zudem Entschluss gekommen, die Anpassung des grub.cfg stößt an meine Grenzen, soweit bin ich noch nicht und ich habe Angst, dass ich nach der grub Änderung dann noch nicht mal mein WinSystem starten kann.

    Schade... ich hatte Suse vor ca 5 Jahren schon mal drauf und ich war begeistert davon.
    Also das ist doch kein problem, und hab ich mir fast auch schon gedacht
    also die anpassung der grub.cfg erfolgt nicht über diese datei sondern über das jeweilige intrid skript von /etc/grub.d und dann musst du diese grub.cfg neu schreiben lassen.

    Aber da wirst du auch nur Bahnhof drin lesen im moment.

    Mein Vorschlag an dich wäre, falls du noch nicht zuviel auf Kubuntu hast und du damit damit leben kannst, evtl eine Sicherung deiner wichtigen Sachen, dokumente, Music usw... auf einen stick z.b
    dann die ganze platte nach sdb1 zu löschen entweder gpartet live cd (danach musst nur googeln) oder eben mit Windows (die Partitonen siehst du ja)

    also alles löschen bis auf deine Windowsdatenpartition
    und dann ein neuanfang wenn das für dich tragbar ist

    Gruß Sky, melde mich gleich nochmal mit vorschlag
    ansonsten falls du das nicht möchtest müssten wir halt alles schritt für schritt einzeln durchgehen, unwahrscheinlich das du Windows nicht mehr starten kannst, eine bearbeitung in der grub.cfg bewirkt erstmal garnix weils nach nem neustart wieder weg ist, und falls du unter etc/grub.d das 10_Linux müsste das sein veränderst würde er dir höchstens munieren das es Linux nicht gibt, da aber Windows über das script 30os_prober gesteuert wird müsstest schon den ganzen Grub zerschiessen.

    die Frage ist was du jetzt machen willst, neuinstall dann gleich mit den richtigen angelegten partitionen und du musst nichts in iwelchen skripten rumfuchteln, oder schritt für schritt alles durchgehen?

    Sky :)
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    ja dann mach es auch so wenn du dir da sicherer bist, mein vorschlag wäre also wie folgt, das macht dir der installer auch und solltest dir beim durchgehen auch zeit lassen.

    der Partitionierer geht alles mit dir durch und das Kontextmenü ist ja selbsterklärend
    noch eins ich bervorzuge generell eigentlich ext4 als Dateisystem wie das mit xfs und so ist weiss ich nicht müsstet dann schauen
    also formatieren als /rechts im Kontext einhängen unter
    sdb2 formatieren als swap /einhängen als swap
    sdb3 formatieren mit ..... ca 20gb /einhängen als root
    sdb4 extended erstellen (Achte darauf das du die grösse bis zum rest er platte machst)
    sdb5 formatieren mit...... /einhängen als home (so gross wie von dir gebraucht, dort liegen in zukunft deine nutzerdaten von Suse)
    rest der platte ist dann für kubuntu
    erstmal suse drauf und sehen was geht, der rest Fritzbox, Graphik sonstige treiber bekommst dann schon zum laufen)
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    das ist keine grosse Hexerei,
    beachte aber du überschreibst den installierten Bootloader dabei
    also er zeigt dir ja ein Auswahlmenü an dort kannst du auch eine Platten aussuchen, und da wählst du eben aus
    dev/sda/Laufwerksbezeichnung falls die da steht und ein Häkchen bei aus Master Boot Record starten dann wird der Grub 2 sich in den MBR von deiner SSD schreiben. Windows oder vorherige Grub2 installationen dort sind dann weg und nur noch der jetzige Grub 2 ist dann dein Bootloader für das ganze System.
    Bei deiner konstruktion müsstest du aber soweit ich weiss noch die /root partition da die ja auf einem anderen Laufwerk liegt
    als Bootbar flagen also noch ein Häkchen rein bei aus rootpartition starten.

    Ich bin mir aber bei deiner Konstruktion also Bootloader auf der Hauptplatte und Partitionen auf der zusatzplatte jetzt nicht 100% sicher!!!
    es wäre nett wenn das nochmal jemand so bestätigen könnte

    Ich will dir jetzt nicht zu nahe treten aber ich gehe doch bestimmt recht in der Annahme das du noch nicht allzuviel mit Linux unternommen hast und soweit ich weiss ein Freund von mir hat Kubuntu ist dieses ja relativ pflegeleicht und funktioniert praktisch
    meist out of the Box sozusagen.

    Die Windows Datenpartition hast du weil deine SSD nicht gross ist, is mir schon klar aber wenn man noch am rumexperimentieren und kennenlernen ist. auch später wenn mann z.b mehre Systeme ausprobieren will, oder updaten, neuinstallieren usw.... bietet
    es sich eigentlich fast an eine komplett neue Systemstruktur zu denken falls man im Bios die möglichkeit hat jeweils eine von beiden platten als Bootplatte zu markieren

    nämlich
    dev/sda
    Windows ganz normale Installation mit Win Bootloader und entsprechenen Partitionen.

    dev/sdb z.b
    1/boot anlegen - Grub2 und Kernelversionen kommen da rein ist aber nicht viel eine Grösse von 200MB ist da durchaus ausreichend
    2/swap für opensuse
    3/root für Suse
    4/ext
    5/home Suse
    6/root kubuntu
    7/home Kubuntu
    8/swap
    9/datenaustausch
    10/Windows datenpartition

    das ist jetzt einfach nur ein Beispiel die feinheiten kann man sich selbst überlegen hat aber folgenden Vorteil.
    solang dev/sda als erste platte im Bios gesetzt ist wird ein ganz normales Windows gestartet, das wird auch von keinem Linux system berührt und is praktisch nicht zerschiessbar.

    wenn im Bios umgestellt wird auf Toshiba platte bekommst du beim hochfahren den Grub 2 und kannst dort auswählen ob Susi oder Buntu booten willst und da du komplett von SDA getrennt bist erstmal kannst du dort rumfuchteln und rumfuhrwerken wie du willst, du kannst lernen und mit skripten rumtesten usw.

    Der Nachteil, das geb ich zu mann muss sich natürlich jetzt erstmal hinsetzen und alles neu einrichten bzw wie Windows Datenpartition auf der deine Programme für Win sind erstmal umziehen, wenn du da viele Daten hast ist das sicher ne mordsarbeit.

    Gruß Sky
    Phenom X6 - Nvidia GTX 960 - openSUSE Leap 42.3
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    "Der Anfang einer jeden Katastrophe ist ne beschissene Vermutung"
    Hi,
    ich hab mir schon eine Festplatte bestellt und werde auch alles separat einrichten.
    Möchte jetzt nur Suse zum reinschnuppern installieren.

    Leider existiert die Option Master Boot Rec. nicht.
    Ich kann dev/sda auch nicht bearbeiten. Ich kann mir aber vorstellen, dass ich dev/sda2 bearbeiten muss und unter Einhängeoptionen/ Partition einhängen "/boot" einstellen muss. Ist das richtig?
    mh äh nö^^ das glaub ich weniger
    die bootpartition steht immer am Anfang der Platte, selbst wenn du aus der letzten partition deiner platte iwas starten lässt so steht dennoch der MBR am Anfang, da bin ich zumindest schonmal sicher
    wenn du es aufmachst mit irgendeinem anderen programm z.b windows oder jedem anderen partitionierer wirst du dort auch eine ca 100mb grosse partition finden.
    Und wie MBR existiert nicht, hast du denn diese platte angewählt?

    Welcher bootloader war dort denn jetzt installiert, der Win Boatloader oder Grub2? du hattest ja kubuntu vorher drauf und musst das ja auch irgendwie gestartet haben,
    von Sda aus?
    also Rechner an Grub da auswahlmenü Win 8.1 oder Kubuntu?
    Phenom X6 - Nvidia GTX 960 - openSUSE Leap 42.3
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    "Der Anfang einer jeden Katastrophe ist ne beschissene Vermutung"

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    Ich hab jetzt den Expertenmodos geöffnet und wenn ich dev/sda markiere und das Kontextmenü öffne, werden nur 2 Optionen angezeigt und zwar... Partition hinzufügen und Löschen. Erst ab sda1 zeigt mir das Kontextmenü... Bearbeiten, verschieben, Größe ändern und löschen an.
    Auch wenn ich links in Systemansicht auf sda gehen kann ich nur sda1 und sda2 bearbeiten.
    Ich hab jetzt schon alles abgesucht und finde nichts wo ne Option grub oder ähnliches angezeigt wir, außer einhängen /boot.