SUSE auf neue SSD umziehen

      SUSE auf neue SSD umziehen

      Hallo Freunde,

      Habe mir gestern eine neue SSD gekauft ( Lieferung dauert noch ). Die hat jetzt statt 120 GB 480 GB und diese würde ich gerne für OpenSUSE nutzen.

      Da ich noch wenig Erfahrung mit Linux habe ist die Frage ob man Linux irgendwie einfach umziehen kann auf die neue Platte bzw. SSD oder neu Installieren muß.

      Auf der aktuellen SSD läuft OpenSUSE grad so gut Dank Euch Die Ihr mich so super unterstützt habt. Deshalb auch gleich nochmal ein Vielen Dank ( wegen euch gewöhne ich mir grad Windows so nach und nach ab :) ) .
      Ich hoffe Ihr könnt mir da helfen.
      Gruß
      Peter

      Rechner :
      AMD Phenom(tm) II X4 945 Prozessor
      AMD/ATI Radeon HD6450
      SSD SANDISD PLUS 480GB ( Linux Platte )
      WDC WD5003ABYX-0 ( Windows 10 Platte )
      WDC WD20EURX-63T
      OpenSUSE Leap 42.3 Kernel 4.4.120-45-default ( 64 Bit )
      KDE Plasma Version 5.8.7 QT Version 5.6.2
      Im Prinzip ist das kein Problem, aber gerade für einen Anfänger nicht einfach und es hängt auch stark davon ab, wie man "umzieht".

      Selbst simples kopieren geht, man muss nur wissen, wo man aufpassen muss.

      - Rechtevergabe, Zugriffsrechte müssen erhalten bleiben

      - Virtuelle Dateisystem (/proc /sys /dev bis auf /dev/null) auslassen

      - Plattenbezeichnungen in fstab und Bottloaderkonfiguration ggf. anpassen (Stichwort UUID bzw. disk/by-id)

      - Ggf. Bootloader (und initrd?) neu schreiben lassen

      - Ggf. gerätespezifische udev-Regeln löschen, die nicht mehr passen, sollte beim Plattenautausch eher nicht der Fall sein

      Das dürfte es im Großen und Ganzen gewesen sein, sofern ich nichts Wichtiges vergessen habe, aber das merkt man meist erst am "lebenden Objekt" bzw. hängt vom genauen Einzelfall ab.

      Wenn man das alles beachtet und sich vorher ein wenig einliest, ist das keine wirklich große Sache, aber es im Detail vorkauen werde (und kann) ich es nicht einfach so, denn die Erfahrung zeigt, daß beim ersten Stolperstein dann meist eh neu installiert wird, da kann ich mir die Arbeit erst mal sparen.

      Dieses prinzipielle Vorgehen habe ich auch schon mehrfach durchgeführt, teilweise unter erschwerten Bedingungen (Festplattenverschlüsselung, Partitionen trennen/zusammen legen) und für jemanden mit etwas Erfahrung (und Kampfgeist), ist das auch machbar, aber es einfach so mir nichts dir nichts aus der hohlen Hand Schritt für Schritt zu erklären, ist mehr Aufwand (für beide Seiten) als eine Neuinstallation mit Datenrücksicherung dauern würde.

      Greetz,

      RM
      "Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)

      Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.

      openSUSE Leap 42.3 - Kernel 4.17.x - fluxbox 1.3.7

      Bitmessage: BM-2D8h8QZmvHfgbixWeiG1NDZHG1iXAhBz8K
      Also wird wohl das beste sein das System neu aufzusetzen wobei 480 GB glaube ich für Linux schon übermäßig ausreichend ist und eich evtl. das System drauf lasse dann lege ich mir die 480 GB SSD auf Lager und warte bis die SSD hier defekt geht oder für was anderes nutze.

      Hätte ich nie gedacht Linux mal so lange drauf zu haben.
      Gruß
      Peter

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      Ich handhabe das immer so:
      Ich upgrade nie, dafür hab ich 2 Root-Partitionen, 1 Swap Partition und natürlich 1 /home Partition.
      Wenn es eine neue openSUSE Version gibt, wird die halt in die ältere der beiden Root-Partitionen installiert, so habe ich (so Gott und Grub2 will) immer eine startbare openSUSE Version.

      PS:
      Hier läuft zwar 13.2 und Leap ist auch installiert, wird aber aufgrund einiger für mich doch schon gravierender Fehler in QT5 und Plasma5 (die nicht Fehler von openSUSE sind) nicht benutzt.
      Und das geht ? Verstehe ich das recht.. Du hast 2 Root Partitionen mit z.B. 20 GB. Die anderen Partitionen aber bleiben und werden dann vom jeweils gestarteten System genutzt ? Und der Grub kann das verwalten ? Geht das nur mit OpenSUSE Versionen oder auch mit anderen Deviraten wie z.B. Kubuntu ?

      Ein wenig verrückt ist das schon oder :) ?

      Meine aktuelle Platte hat 160 GB. Ich habe bisher jedes OS auf eine eigene Platte installiert und dann am Schluss Linux auf der ersten Platte, damit der MBR auf der ersten Platte installiert wird und ich im Notfall die Platte raus machen kann und ein System dann trotzdem noch starten kann. Das habe ich mir halt so angewöhnt weil ich wenn ich Linux schon auf einer anderen Platte installiert hatte der MBR dann in der Windows Partition geschrieben wurde und den Bootlader habe ich dann nie mehr raus bekommen. Ist halt sehr aufwändig so, weil ich dann jedes OS einzeln installieren muss und am Schluss dann hoffe das alles läuft. Ist etwas schwer nach zu vollziehen das ganze...ist mir schon klar.
      Gruß
      Peter

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      Was mich mal interessieren würde ist was der Unterschied zwischen der 13.2 und der Leap ist.
      Gruß
      Peter

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      Und ansonsten mal die Suchmaschine des geringsten Mißtrauens bzw. die offizielle Dokumentation auf openSUSE.org bemühen.

      Da steht dann auch drin, an welchen Stellen es nicht (nur) um neue Pakete geht.

      Greetz,

      RM
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      Es muss ja ein Grund geben, warum Ihr die beiden Versionen installiert habt.
      Warum man bei einer neuen Version nicht einfach Version 15 draus gemacht hat sondern Leap.
      Gruß
      Peter

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