Was tun mit openSUSE 12.3?

      Was tun mit openSUSE 12.3?

      Hallo zusammen,


      auf meinem Rechner fahre ich ein hoffnungslose veraltetes System; genauer gesagt openSUSE 12.3 (Dartmouth) (i586).
      (Das impliziert, zumindest bei mir, Linux 3.7.10-1.45-desktop und KDE 4.10.5 release 1.)

      Den Absprung, als die Unterstützung eingestellt wurde, habe ich offensichtlich verpasst. Die Online-Repositories, die ich genutzt hatte, gibt es also nicht mehr.

      Nun frage ich mich, wie ich mit diesem Rechner auf einen aktuelle(re)n Stand komme.
      Dabei möchte ich im Auge behalten
      - möglichst kurze Unterbrechung der Nutzbarkeit des Rechners,
      - die Sicherung der Daten inkl. Einstellungen,
      - Fehlerfreundlichkeit des Vorgangs denn ich habe, wie man sieht, schon lang kein Update oder Neuinstallation mehr vorgenommen)

      Konkret interessiert mich:
      - Welches System wäre das richtige Zielsystem als "Nachfolger" von openSUSE 12.3? Soweit ich verstanden habe, wäre das Leap 15.0. Ist das richtig?
      - Ist es überhaupt möglich, um eine Neuinstallation herumzukommen, und den Rechner im Betrieb zu aktualisieren?

      - Falls ja, hatte ich gelesen, dass ein inkrementelles Update empfohlen wird, immer auf die jeweils folgende Version. Stimmt das? Wenn ja, wäre das 12.3 --> 13.1 --> 13.2 --> Leap 42 --> Leap 15, richtig?
      Kann man die vier Update-Schritte in ähnlicher Weise durchführen?

      - Zur Datensicherung bei Updates (und auch Neuinstallation):
      Ich hatte die Empfehlung erhalten, ein komplettes Abbild der Festplatte herzustellen (beim letzten Update hatte ich das gemacht und glücklicherweise nicht gebraucht).
      Allerdings habe ich da Zweifel - zum einen bin ich unsicher mit dem Wiederherstellungsprozess (ich weiß, es gibt ausführliche Online-Anleitungen), und zum anderen hilft mir das nur weiter, wenn das Update (oder die Installation) so schief gegangen ist, dass ich sie
      ungeschehen machen möchte. Die Sicherung einzelner verlorener Einstellungen oder Verzeichnisse gelingt so nicht, oder? Was tut man für diesen Zweck?

      Ist natürlich blöd, dass ich das Problem durch langes Nichtstun habe wachsen lassen. Umso dankbarer bin ich für Eure Hilfe, wie ich aus diesem Schlamassel herauskommen.

      Vielen Dank & viele Grüße

      Quellcode

      1. / # lspcu
      2. Architecture: i686
      3. CPU op-mode(s): 32-bit, 64-bit
      4. Byte Order: Little Endian
      5. CPU(s): 4
      6. On-line CPU(s) list: 0-3
      7. Thread(s) per core: 2
      8. Core(s) per socket: 2
      9. Socket(s): 1
      10. NUMA node(s): 1
      11. Vendor ID: GenuineIntel
      12. CPU family: 6
      13. Model: 60
      14. Stepping: 3
      15. CPU MHz: 3700.000
      16. BogoMIPS: 7382.94
      17. Virtualization: VT-x
      18. L1d cache: 32K
      19. L1i cache: 32K
      20. L2 cache: 256K
      21. L3 cache: 3072K
      22. NUMA node0 CPU(s): 0-3


      Wie würde ich eine Neuinstallation vorbereiten?
      Ich nehme an
      a) Betriebssystem herunterladen und brennen
      b1) Sicherung gesamtes Plattenimage (für die Wiederherstellung, falls es völlig schief geht)
      b2) Sicherung der home-Partition und ggf. weiterer Verzeichnisse (zur Sicherung der Daten und ggf. Rückkopie)

      Gibt es eine Möglichkeit, mir die Pakete, die ich in Yast zu Installastion ausgewählt habe, als Liste zu exportieren, damit ich mich daran orientieren kann?
      (Oder auch eine Liste aller Pakete mit dem Auswahl-Flag.)