Aber der Hintergrund ist gut.![]()
Vor kurzem habe ich mir ein kleines Netbook zugelegt.
Da das Ziel ein möglichst ressourcenschonender Desktop sein sollte und ich gerade ein wenig in Experimentierlaune war, wollte ich nicht "einfach nur" Fluxbox verwenden, weshalb ich mir mal LXDE angesehen habe.
Per Default verwendet LXDE allerdings Openbox als Windowmanager und da die Experimentierlaune immer noch gut war, kam das hier dabei heraus:
System: openSUSE 11.4 - i586
Kernel: 3.1.5-desktop (der 2.6.37 der 11.4 lief zwar einigermassen, aber es gab gewisse Probleme mit Suspend/Hibernate bzw. IRQs)
Desktop: LXDE mit Fluxbox (statt Openbox) als Windowmanager
Greetz,
RM
"Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)
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openSUSE 11.4 - 3.3.X-desktop - fluxbox 1.3.2
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(==> Und hier das wirkliche "Geheimnis meines Erfolges")
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