#UNIX - UNIX Humor - HelpDesk
Je lauter und öfter Ihr hier lacht, umso besser kennt Ihr Euch wohl aus....
Greetz,
RM
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"Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)
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openSUSE 11.4 - 3.3.X-desktop - fluxbox 1.3.2
For Windows-Problems - Reboot / For Linux-Problems - BE ROOT!
(==> Und hier das wirkliche "Geheimnis meines Erfolges")
Wer jetzt nach dieser Flut von nützlichen Beiträgen meint:
"Das kann ich mir sowieso nicht alles merken" (Auch ohne TypeRiders Gedächtnis
verständlich), sollte sich DAS mal genauer anschauen.
Ist zwar nicht so hilfreich wie das, was hier schon alles gepostet wurde (meldet euch doch
mal bei Wikipedia, ist echt druckreif), aber immerhin auch ohne Konsolenbefehl erreichbar.
Ach ja, wer mal einen Ordner samt Inhalt löschen will, ohne erst hineninzuwechseln,
den Inhalt in die ewigen /dev/null-Gründe zu schicken und anschließend wieder mitCode:cd $NameDesZuLöschendenOrdners
undCode:cd ..
Klarschiff zu machen (kann v. a. mit Unterverzeichnisssen etwas dauern), solte lieberCode:rmdir $NameDesZuLöschendenOrdners
oderCode:rm -r $NameDesZuLöschendenOrdners
verwenden. Löscht Ordner samt Inhalt und Unterverzeichnissen in 0,nix. UndCode:rm -r /Pfad/zur/Datei\Ordner
anschließend sieht der Konquerorhintergrund (je nach Coloer-Scheme) aus wie das
T-Shirt von Meister Glatze.
Für Freunde gepflegter Satire
Für Freunde des fröhlichen Fraggens
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AMD Ahlon XP 1900+
512 MB DDR-RAM
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Aktuelle Probleme: Beryl geht nicht
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" Linux is like a tent. No Windows, no Gates, but an Apache inside."
Neben <TAB> gibt es auch noch eine andere Art des Vervollständigen von Begriffen aller Art:
Die Wildcard. Hört sich spektakulär an, ist aber nur ein simler * .
(Tastenkombi: <Shift><Taste neben dem Ü>) Beispiele:
Sucht alle Dateien, die mit "kochre" anfangen.Code:locate kochre*
sucht alle Dateien, die mit "zepte" aufhören.Code:locate *zepte
Sucht alle Dateien, die mit "k" anfangen und auf "e.txt" enden.Code:locate k*e.txt
Löscht alle Dateien und Ordner im aktuellen Verzeichnis.Code:rm -r *
Die Wildcard kann also Zeichen aller Art und beliebiger Anzahl symbolisieren. Praktisch
beim Suchen!
adJO
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Bisweilen muss man einen Nutzer einer bestehenden Gruppe hinzufügen - beispielsweise, wenn er die Gruppenrechte benötigt, um eine damit zusammenhängende Resource (Sound, Brenner etc.) zu nutzen.
Einen User könnt ihr einer Gruppe mit dem Befehl "gpasswd" hinzufügen:
Alternativ kann man die Gruppen auch händisch mit einem Editor seiner Wahl bearbeiten, sie finden sich (zumindest unter debian) unter: /etc/groupCode:gpasswd -a (Username) (Gruppenname)
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111 Privatsphäre ist kein Verbrechen!
Besucht das Unknown Online - Forum - ein Ingameforum für SR4.
Ergänzung:
gpasswd dient eigentlich zum Ändern von Gruppenpasswörtern.
Um die Gruppenzugehörigkeit eines Users z.B. unter openSUSE zu ändern wird der Befehl groupmod verwendet:bzw.Code:groupmod -A <User> <Group>um den betreffenden User wieder aus der Grupe zu entfernen.Code:groupmod -R <User> <Group>
Gruß b3ll3roph0n
--
Denken hilft !
Für alle meine Beiträge gelten, außer bei Zitaten, die Creative Commons.
Wo wir gerade bei "-h" als Parameter sind, der ausnahmsweise nicht für "help" steht (hier bedeutet er "human readable"), fällt mir noch ein Befehl ein, bei dem der selbe Parameter zum Einsatz kommt:
zeigt die Größe eines Verzeichnisses samt Unterordner an.Code:du -h
Mit dem Parameter "--max-depth=*Zahl*" kann man einschränken, wieviele Unterverzeichnisebenen angezeigt werden.
zeigt also die Größe von /usr/src/ samt der Unterordner, die sich direkt darin befinden, aber ohne deren Unterordner an.Code:du -h --max-depth=1 /usr/src/
(BTW: Die knapp 500MB, die sich da in "packages" befinden, findet man hier grösstenteils in unserem Downloadarchiv.)Code:du -h --max-depth=1 /usr/src/ 4,0K /usr/src/kernel-modules 23M /usr/src/linux-2.6.22.9-ccj54-obj 4,1M /usr/src/debug 27M /usr/src/linux-2.6.18.8-0.7-obj 276M /usr/src/linux-2.6.18.8-0.7 303M /usr/src/linux-2.6.22.9-ccj54 148K /usr/src/linux-2.6.18.8-0.5 466M /usr/src/packages 1,1G /usr/src/
Ganz Mutige probieren den obigen Befehl mal ohne --max-depth, aber Vorsicht, wenn Ihr nicht schwindelfrei seid!
Weitere Informationen liefert wie immer die Manual-Page:
Greetz,Code:man du
RM
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Hier wird von TypeRyder beschrieben, wie Rechte an einzelnen Dateien oder
Verzeichnissen geändert werden können.
Nun kann es auch vorkommen, daß man für alle Dateien oder Ordner in einem
Verzeichnis die Rechte auf einmal setzen möchte. Nachdem Dateien und Ordner
jeweils andere Rechte benötigen, benötigt man unterschiedliche Syntaxen.
Mit chmod <irgendwas> kommt man nicht ans Ziel.
Der Befehl find erweist sich als nützlicher Helfer für rekursive Rechtevergabe.
Rechteänderung (rekursiv) aller Dateien in einem Verzeichnis:
wobei -type <Typ> definiert, welche Art von Datei dem Befehl "chmod" übergeben wird.Code:find /home/kernelman/beispielordner/ -type f -exec chmod 644 {} \;
f steht für "normale Datei".
d für "Verzeichnis"
l für"symbolischer Link"
Also lautet die Syntax zum Ändern der Rechte aller Verzeichnisse:
GrußCode:find /home/kernelman/beispielordner/ -type d -exec chmod 755 {} \;
KM
Lesen gefährdet die Dummheit!
openSUSE 11.3-64Bit 2.6.34.7-0.7-desktop KDE 4.4.4
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Weniger ein "Shelltrick" als eher eine "trickreiche Shell" (für KDE-User) ist "Quadkonsole".
Der Name ist Programm, man hat in einem Fenster vier Konsolen gleichzeitig und vor allem auch gleichzeitig sichtbar zur Verfügung und kann mit "STRG+SHIFT+Pfeiltasten" zwischen den Konsolen navigieren (oder durch einfaches Aktivieren mit der Maus, das Fenster, über dem sich der Mauszeiger befindet, ist automatisch aktiv, auch ohne Klicken).
Das sieht in voller Aktion dann so aus:
- Rechts oben die Antwort auf die brennenden Frage "Was hatte ich denn noch mal für ein CD-ROM Laufwerk?"
- Links oben wird gerade über ein chroot mein Archlinux aus einer laufenden openSUSE 11.0 heraus aktualisiert (chroot ist ne feine Sache)
- Links unten baut gerade ein neuer Madwifi-Snapshot (nur ein Test, nicht "for production use" gedacht)
- Rechts unten (last but not least) steht dann übrigens, aus welchen Repositorien man quadkonsole für openSUSE bekommt :-)
Einziger (bisheriger) Wermutstropfen:
Das Ganze funktioniert zur Zeit leider nur unter KDE 3.5.X (unter Arch mit KDE 4.1.3 gab es Probleme mit der dcop-Schnittstelle), an einer KDE4-Portierung wird aber wohl gearbeitet.
Greetz,
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Gut für kleine Dateien.
Überflüssig, denn es gibt2. moreBei less gibt es viele Möglichkeiten, z.B. mit dem Befehl "/" nach Text suchen, also mit Tippen von3. less
/txt
wird nach "txt" gesucht. Vorher kann mit "i" zwischen suchen mit/ohne Berücksichtigung der Groß- und Kleinschreibung umgeschaltet werden.
Und noch viel mehr ... einfach mal "h" Tippen, um die ausführliche Hilfe von less zu erhalten (und wers nicht in der Hilfe findet: die Hilfe wird mit "q" verlassen).
Wenn der output eines Programms untersucht werden soll, nehme ich lieber less als grep, vor allem wenn ich nach unterschiedlichen Dingen suche oder nach dem ersten Fund das Suchergebnis verfeinern will ...
Ein ls -lR | less beispielsweise ist zuweilen ganz praktisch ...
grep und ls wurden in anderen Beiträgen hier kurz vorgestellt ....
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