Ich finde keine Lösung im Forum oder auch bei Google für mein Problem:
Ich habe ein OpenSuse 10.2 installiert mit einer angehängten externen Festplatte und einem USB-Stick, die aber nicht erkannt werden.!!?? Kann jemand helfen?
Ich finde keine Lösung im Forum oder auch bei Google für mein Problem:
Ich habe ein OpenSuse 10.2 installiert mit einer angehängten externen Festplatte und einem USB-Stick, die aber nicht erkannt werden.!!?? Kann jemand helfen?
http://www.pc-forum24.de/sonstige/10....html#post5769
Bitte wie dort vorgeschlagen die Ausgaben von lsusb und dmesg posten!
Grüße
Jacko
Hallo Jacko, danke zunächst für die Info.
Ich möchte mal die Hintergründe der Fehlersituation schildern:
der Rechner gehört einem Kumpel, der sich seine Windows-Partition zerschossen hat. Da sind eine Menge persönlicher, unwiederbringlicher Daten drauf und ich habe ihm versprochen, daß ich mit irgendeiner Linux-Distri versuche, die Daten zu retten.
Nachdem ich mit Windows-Mitteln den MBR wieder gerichtet habe,
kann ich die Daten auch sehen. Leider kann ich sie aber nicht auf eine externe Festplatte an USB kopieren, da diese als Gerätedatei SDA1 nicht existiert. Da die Kiste auch nicht ans Netz geht, kann ich auch die Ausgabe von LSUSB und DMESG nicht posten.
Ganz mysteriös ist es, daß ich gestern abend noch ein SUSE 10.0
installiert habe und hier hat er bei der Partitionierung die SDA1 als Mountpoint zu windows/d eingehängt und ich konnte einen Teil der Dateien auf die USB-Platte kopieren. Da es schon spät in der Nacht war, wollte ich die Arbeit heute morgen fortsetzen, aber oh Wunder es gab keine SDA1 mehr!? In der /etc/fstab ist ein Eintrag für die SDA1 angelegt worden, aber beim Starten des Systems meldet das Log, daß die special device SDA1 Gerätedatei nicht existiert.
Ich kann jetzt zwar spekulieren, daß die USB-Anschlüsse fehlerhaft arbeiten, nicht ausreichend Strom bekommen oder ähnliches, aber das bringt mich natürlich nicht weiter.
Ich hoffe, die lange Schilderung hat nicht verwirrt, sondern hilft bei der Lösung!
Gruß
Manfred
Du kannst die Ausgaben der Befehle in eine Datei umleiten, diese dann mit irgendeinem Speichermedium an einen Rechner mit Internetverbindung bringen.
Etwa so:
Da Du es ansprichst wäre sicherlich auch noch die fstab interessant.Code:sudo /usr/sbin/lsusb > ausgabe.txt
Ürbigens kann man auch Ausgaben an eine Datei anhängen, das geht dann so:Code:cat /etc/fstab
GrüßeCode:cat /etc/fstab >> ausgabe.txt
Jacko
Wie wäre es mit ner LIVE-CD?der Rechner gehört einem Kumpel, der sich seine Windows-Partition zerschossen hat. Da sind eine Menge persönlicher, unwiederbringlicher Daten drauf und ich habe ihm versprochen, daß ich mit irgendeiner Linux-Distri versuche, die Daten zu retten.
Kleine Livedistributionen (DSL/Puppy Linux) kann man übrigens vollständig in den RAM laden lassen, dann hat man sogar das/die Laufwerke wieder frei.
Greetz,
RM
"Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)
Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.
openSUSE 11.4 - 3.3.X-desktop - fluxbox 1.3.2
For Windows-Problems - Reboot / For Linux-Problems - BE ROOT!
(==> Und hier das wirkliche "Geheimnis meines Erfolges")
Nach mehrmaligem Starten war die externe Platte plötzlich ansprechbar und ich konnte die Windows-Dateien dorthin sichern!
Wenn auch die eigentliche Ursache im Dunkeln bleibt und möglicherweise die Stromversorgung unzureichend ist, weil ich auch nicht ins Netz kam und die USB-Maus gelegentlich ausfiel, bin ich zunächst einmal froh, daß alle Dateien gesichert werden konnten.
Danke für die Hilfestellung!
Mit freundlichem Gruß
Manfred
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Lesezeichen