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Thema: (Gelöst) wma Musikdateien

  1. #1
    Newbie
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    14

    Frage (Gelöst) wma Musikdateien

    Hallo ,
    wer kann helfen? wie kann ich Windows Musikdaten unter Linux abspielen?

    Danke für die Antworten.

    Gruß
    lothar48:
    Geändert von Rain_Maker (18.04.2006 um 14:41 Uhr)

  2. #2
    Hacker Avatar von Runlevel5
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    Standard AW: Musikdatein

    hi!

    Du musst uns schon mehr verraten:

    Suse Version
    Was für Dateien sind das?(mp3,wma)
    Wo sind die?(windows Platte?, Linux Platte?)

  3. #3
    Lehrling
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    Standard AW: Musikdatein

    Zitat Zitat von lothar48
    Hallo ,
    wer kann helfen? wie kann ich Windows Musikdaten unter Linux abspielen?

    Danke für die Antworten.

    Gruß
    lothar48:

    Hol dir Mplayer http://packman.iu-bremen.de/suse/10.0/i686/ (am besten Pfad unter Installationsquellen bei YAST Software hinzufügen! Denn zur richtigen Installation braucht der mplayer noch die Codec Datein, etc. und das Yast holt sich alles weitere von selbst! kinderleicht!!! Bei Mozilla dann den plug-in nicht vergessen und schon gehen .wma, et.c aus dem WWW Browser auch!

  4. #4
    Newbie
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    Standard AW: Musikdatein

    Hallo
    Danke für den Tipp ich werde es mal probieren.
    Gruß
    lothar48

  5. #5
    Administrator Avatar von Rain_Maker
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    5,459

    Standard AW: Musikdatein

    Man sollte vor allem auch das Paket mit den w32codecs installieren, wenn man auch WIN-Formate abspielen will.

    Falls Du apt benutzt, dann gibt es das Paket im Repository von packmani686 oder packman (das i686 ist bei einem PentiumIV-Prozessor zu bevorzugen).

    Hier der Link zur HP von Packman zum direkten Download:

    http://packman.links2linux.de/?action=046

    Damit sind die wichtigsten Win-Codecs abgedeckt (also z.B. auch wmv). Diese Pakete werden zwar von MPlayer zur Verfügung gestellt, sie können aber auch von Xine-basierten Playern wie z.B. Kaffeine genutzt werden.

    Die Codecs werden unter /usr/lib/win32/ installiert. Will man z.B. Kaffeine dazu bewegen, diese Codecs zu verwenden, dann geht man in Kaffeine auf Einstellungen --> Xine Engine Parameter --> Decoder und trägt dort den Pfad zu den Win32 Codecs ein.

    Des Weiteren sollte man, wenn man Xine oder einen Xine-basierten Player verwenden will, sich die Pakete von Packman besorgen, da die von SuSE mitgelieferten Xine-Pakete aus lizenzrechtlichen Gründen "kastriert" werden.

    Das Paket "xine-lib" von SuSE sollte durch das Paket "libxine" von Packman ersetzt werden.
    Sollte Yast die Abhängigkeiten nicht automatisch auflösen, dann zunächst "xine-lib" deinstallieren und dann "libxine" von Packman installieren.

    Das Paket gibt es hier:

    http://packman.links2linux.de/?action=124

    (Man kann ALLE Pakete installieren, die libxine1 (Paket a) ist der dickste Brocken die anderen (b-i) sind alle recht klein aber nützlich). Wie man sehen kann wird unten auch noch auf abhängige Pakete hingewiesen.

    Will man sich das nicht alles händig installieren, dann kann man entweder über apt installieren

    (siehe hierzu das howto von Runlevel 5 auf http://www.pc-forum24.de/showthread.php?t=38)

    oder man trägt das Packman-repository bei Yast ein.

    Yast --> Software --> Installationsquelle wechseln --> Hinzufügen --> FTP --> Servername: ftp4.gwdg.de Verzeichnis auf dem Server: pub/linux/misc/packman/suse/10.0 --> OK.

    Dann noch sicherstellen, daß sowohl die Quelle aktiviert ist (Umschalten mit der Schaltfläche "Aktivieren oder Deaktivieren") und daß diese Quelle auch aktualisiert wird (Schaltfläche "Aktualisieren ein oder aus"). In der Liste der Quellen sollte in beiden Spalten "Status" und "Aktualisieren" ein "An" vermerkt sein, ansonsten so einstellen, daß dies der Fall ist.
    Nun kann man ganz "normal" über Yast die Pakete von Packman installieren und genießt die Vorteile der automatischen Auflösung von Paketabhängigkeiten via Yast.


    Greetz,

    RM

    P.S. Die kleine Anleitung für das Einbinden von ftp/http-Repositories in Yast gilt ganz allgemein, wobei folgendes zu beachten ist.
    Es muß bei "Verzeichnis auf dem Server" der Ordner eingetragen werden, in dem die Datei "directory.yast" liegt, damit das repository korrekt erkannt wird. Sollte man da was falsch machen, dann wird Yast "meckern" und die Einbindung schlägt fehl.
    Geändert von Rain_Maker (21.02.2006 um 20:38 Uhr)
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