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Thema: XMind auch als RPM?

  1. #11
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    Standard AW: XMind auch als RPM?

    Zitat Zitat von Rain_Maker Beitrag anzeigen
    Das Original ist dann jedenfalls schon wider aller Paketkonventionen, denn /usr/local soll unter allen mir bekannten Binärdistributionen _hädisch_ installierten Paketen vorbehalten sein.

    Was übers Paketmanagement installiert wird, soll entweder direkt nach /usr oder nach /opt/<irgendwas>.
    Du hast sicher nicht unrecht mit /usr/local aber in der Praxis zeige ich dir sehr wohl häufig diesen weg. Beispiel Solaris und FreeBSD.

    In dem neuen Paket werde ich auch den Pfad auf /opt umlegen.

    Und was durch die Umwandlung mit alien hinzukommt, ist das hier:

    Code:
    rpm -qp --requires xmind-3.0.3.200904291819-2.i386.rpm
    rpmlib(CompressedFileNames) <= 3.0.4-1
    rpmlib(PayloadFilesHavePrefix) <= 4.0-1
    Keine Abhängigkeiten vorhanden, die vom Paketmanager aufgelöst würden, wenn es kein umgebasteltes Paket wäre, denn genau das kann alien nicht.


    Wer also nicht schon alle Pakete, die dieses Xmind sicher benötigt (Java fällt mir da spontan ein, die ganzen ".jar" Dateien laufen sicher nicht ohne) zuvor installiert hat, der wird seinen Spaß haben.
    Kein Problem! Wenn Java fehlt, meldet das Programm beim Start das eine Java Runtime installiert sein muss und gibt dazu passend die Versionen dazu aus. XMind bringt für sich alles mit um zu laufen, nur Java sollte da sein. Auch nachträglich Java zu installieren ist kein Problem. Bei mir war es so, dass ich von "openjdk" auf das Java von Sun gewechselt habe. Kein Problem! XMind beschwerte sich über einen fehlenden Pfad nach Java und gab mir den passenden Hinweis, wo es danach sucht aus. Ich habe ein freundliches "ln -s" benutzt und Richtung Java zeigen lassen und fertig war das ganze.

    Stichwort Qualität:

    Sicher hast du was die saubere Integration von RPM bzw. Paketen xyz angeht RECHT, da kann man viel machen. Ich kann dir versichern, dass ich Software nur dann in meinem System einsetze, die auch funktioniert. Jeder der mich kennt, wird dir bestätigen, dass ich ein sehr konservativer Artgenosse bin. Ich entferne sogar Betasoftware aus meinem System, egal ob da andere der Meinung sind, dass es stabil läuft. Beispiel lcms: wird von einem final nach einem beta in der RHEL5.3 gepackt. So etwas akzeptiere ich nicht.

    Die bitte nach Feedback kommt nicht von irgend wo her. Ich möchte bis das native Paket fertig ist, die User die damit arbeiten nicht im Regen stehen lassen und bei problemen helfen.
    Fazit:

    Nette Idee, aber schon im Original ziemlicher Schrott, die Umwandlung mit alien schmeisst dann noch den letzten, wirklichen Bonus aus dem Paket, da wäre ein Installer/Uninstaller-Script fast genau so gut.

    Sauber ist jedenfalls was Anderes.

    //Edit:



    Naja, dann gilt das wohl nur für Fedora/RH:

    Webpin - alien

    (Wobei ich das Fehlen von alien unter RH/Fedora jetzt nicht gerade als großen Verlust ansehe und wer es unbedingt haben will, das Ding ist ein Perlscript, also sicher auch auf Fedora einsetzbar.)
    Könnte sicher funktionieren.
    Geändert von benne (29.10.2009 um 18:46 Uhr) Grund: Zitat und Antwort voneinander getrennt

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