"Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)
Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.
openSUSE 11.4 - 3.3.X-desktop - fluxbox 1.3.2
For Windows-Problems - Reboot / For Linux-Problems - BE ROOT!
(==> Und hier das wirkliche "Geheimnis meines Erfolges")
Was ist besser, "Partitionsbasierend " oder " LVM Based"?
mit besser mein ich schnell im Betrieb, passend für Laptop und sinnvoll.
Möchte eventuell UBUNTU an SuseAnhängen also ein Dualboot aus Suse und Ubuntu benutzen.
Welche Partitionierungsmethode ist weniger fehleranfällig LVM oder Standard?
Ach ja, das alles ist natürlich die Installation von openSuse 11 bezogen.![]()
Für einen Anfänger Standard und kein LVM.
"Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)
Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.
openSUSE 11.4 - 3.3.X-desktop - fluxbox 1.3.2
For Windows-Problems - Reboot / For Linux-Problems - BE ROOT!
(==> Und hier das wirkliche "Geheimnis meines Erfolges")
Nein.
Und was es ist, beantwortet Dir die Suchmaschine Deines geringsten Mißtrauens.
"Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)
Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.
openSUSE 11.4 - 3.3.X-desktop - fluxbox 1.3.2
For Windows-Problems - Reboot / For Linux-Problems - BE ROOT!
(==> Und hier das wirkliche "Geheimnis meines Erfolges")
es läuft jetz, ich konnte neustarten, also nach der Installation habe ich den Lappy heruntergefahren und dann wieder gestartet und sihe da GRUB meldet sich und er startet.
also mkfs.ext3 /dev/sda hat geholfen.
Suse hat dann noch alles partitioniert(ordentlich :I ) habe 6Gb swap
30GB für root und
80 für home genommen.
Muss man echt das doppelte des eingebauten RAMs für die swapPartition nehmen?
Standard partitioniert.
Geändert von KühnerDreier (12.10.2008 um 15:59 Uhr) Grund: Vergessen
Das wage ich zu bezweifeln, das Löschen der gesamten Platte samt Partitionstabelle mit dd wohl eher (falls überhaupt eine dieser Aktionen wirklich notwendig war).
Siehe oben, damit hatte der mkfs-Befehl keine Relevanz, die Dateisysteme wurden hier angelegt.
Die Partitionierung ist brauchbar, eine "optimale" Partitionierung gibt es nicht bzw. keine allgemeingültigen Vorschläge, da dies von den Anforderungen abhängt, die man an das System hat.
Nein, je mehr RAM, desto weniger SWAP wird wirklich für den normalen Betrieb "gebraucht", eine Kiste mit mehr als 2GB RAM wird wahrscheinlich so gut wie nie swappen, allerdings benötigt man SWAP = mindestens RAM für solche Features wie "supend2disk" und bei den heutigen Festplattengrössen/-preisen sind ein paar GB für SWAP kein Beinbruch.
Die Regelung SWAP = 2xRAM ist noch aus sehr alten Zeiten als RAM gering und auch teuer war.
=> Licht aus.
Greetz,
RM
"Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)
Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.
openSUSE 11.4 - 3.3.X-desktop - fluxbox 1.3.2
For Windows-Problems - Reboot / For Linux-Problems - BE ROOT!
(==> Und hier das wirkliche "Geheimnis meines Erfolges")
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
Lesezeichen