Chapeau.
Problem selbstständig gelöst und auch den Lösungsweg gepostet.
Eine kleine Anmerkung zum Schluß und für Querleser.

Zitat von
apricot Es waren noch die SIS Treiber für SATA installiert.
Wenn die Namen der Kernelmodule bekannt sind, dann kommt man vielleicht auch ohne Installationsroutine zu Potte.
Siehe hierzu:
Linuxrc - openSUSE
Meist reicht es, die problematischen Module über den Bootparameter
Code:
BrokenModules=Modulname1,Modulname2 #usw
zu deaktivieren.
Dabei ist der Modulname _ohne_ die Endung ".ko" einzusetzen.
Will man ein bestimmtes Modul explizit geladen haben, so nimmt manden Bootparameter:
Auch hier wieder _ohne_ ".ko" (im Gegensatz zur Verwendung von insmod im laufenden System).
Mehrere Module kann man mit
Code:
insmod="Modulname1 Modulname2"
(die "" sind wichtig) oder ganz simpel mit
Code:
insmod=Modulname1 insmod=Modulname2 #usw.
Bestimmte Moduloptionen können wie auch bei der Verwendung von modprobe im laufenden System mitgegeben werden.
Code:
insmod="Modulname1=option1,option2"
Auch hier sind die "" wohl Pflicht, damit der Teil "Modulname=optionen" als Einheit erkannt wird.
Den oben verlinkten Artikel kann ich nur empfehlen, die Optionen, die einem linuxrc bietet sind extrem vielseitig und können so manches Installationsproblem lösen.
Greetz,
RM
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