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Thema: (Gelöst) SuSE Linux 10.0 /WinXP Prof Dualboot Schritt für Schritt als "Dialog"

  1. #1
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    Standard (Gelöst) SuSE Linux 10.0 /WinXP Prof Dualboot Schritt für Schritt als "Dialog"

    Hallo,

    ich bin einer derjenigen, der so langsam die Schnau*e voll hat von Windows. Viele Dinge sprechen dafür.
    Nun war ich schon immer neugierig auf Linux, und habe die beneidet, die das können. Okay, ich komme zum Punkt, sorry.

    Ich habe mir Linux 10.0 64bit heruntergeladen (oh weh, ich hoffe das heisst so). Es ist als DVD.

    So, ich habe eine zweite (kleine 10GB) Festplatte drin. Auf der größeren habe ich noch mein WinXP Prof.

    Nun habe ich die Linux DVD gestartet. Als die Stelle kam, wo er die Partitionen angezeigt hat, habe ich gesehen, daß er Windows verkleinern wollte. ICh habe hier gelesen, daß das sowieso nicht so gut sein soll, Also habe ich "angeordnet", daß er Linux auf die kleine Festplatte installieren soll.
    Dauerte eine ganze Weile. Dann am Ende fragte er mich was von Paketen online downloaden, oder updaten, leider weiß ich das ncihtmehr so genau, jedenfalls dauerte das erneut eine ganze Weile.
    Dann war er fertig, machte eine Neustart und dann kam da eine Meldung mit einem GRUB Error.
    Ab da konnte ich nichts mehr machen.
    Wie gesagt, leider kenne ich mich nicht allzu gut aus. Windows geht so eingermaßen, aber Linux eben nur bis zur Installation.
    Schade.
    Was hatte ich falsch gemacht? Jedenfalls war ich mit meinem Wissen nicht in der Lage, irgendetwas daran zu ändern. Ich konnte auch nicht mehr auf Windows zugreifen.
    Das Ende vom Lied, ich habe alles wieder "platt gemacht" und Windows wieder rauf.
    Nun habe ich euch hier gefunden und hoffe, daß mir (einem Anfänger) irgendwie helfen kann.
    Wo lag mein Fehler?
    Ich hoffe ihr könnt mit meinem Post etwas anfangen.
    Ich hoffe, ich bin mit viel Geduld und eurer Hilfe bald in der Lage, auf Linux umzusteigen.

    Danke schön!

  2. #2
    Administrator Avatar von Rain_Maker
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    Standard AW: Absoluter Linux Anfänger hat Probleme mit "Grub"

    Zitat Zitat von Michael Z.
    Hallo,

    ich bin einer derjenigen, der so langsam die Schnau*e voll hat von Windows. Viele Dinge sprechen dafür.
    Nun war ich schon immer neugierig auf Linux, und habe die beneidet, die das können. Okay, ich komme zum Punkt, sorry.

    Ich habe mir Linux 10.0 64bit heruntergeladen (oh weh, ich hoffe das heisst so).
    Pech gehabt *g*

    Es heisst vielleicht "SuSE Linux 10.0 (64 Bit)".

    "Linux" selbst ist nur der Systemkern, der sogenannte Kernel.
    Dieser ist zur Zeit in Versionen von 2.6.irgendwas, aktuell.
    Je nach "Distribution", so nennt man ein "Linux zum Fertig installieren", also SuSE wäre ein Beispiel für eine solche Distribution, findet man zur Zeit einen Kernel aus der 2.6er Serie.

    (Das musste jetzt sein, klassischer "Newbie-Fehler" --> klassischer "Linuxer-Reflex" *g*)

    Es ist als DVD.

    So, ich habe eine zweite (kleine 10GB) Festplatte drin. Auf der größeren habe ich noch mein WinXP Prof.

    Nun habe ich die Linux DVD gestartet. Als die Stelle kam, wo er die Partitionen angezeigt hat, habe ich gesehen, daß er Windows verkleinern wollte. ICh habe hier gelesen, daß das sowieso nicht so gut sein soll, Also habe ich "angeordnet", daß er Linux auf die kleine Festplatte installieren soll.
    Das ist wiederum *prinzipiell* eine gute Entscheidung gewesen, auch wenn 10GB unter Umständen etwas dürftig sind, aber egal, dagegen kann man auch später noch etwas tun, keine Sorge.

    Dauerte eine ganze Weile. Dann am Ende fragte er mich was von Paketen online downloaden, oder updaten, leider weiß ich das ncihtmehr so genau, jedenfalls dauerte das erneut eine ganze Weile.
    Dann war er fertig, machte eine Neustart und dann kam da eine Meldung mit einem GRUB Error.
    Ab da konnte ich nichts mehr machen.
    Wie gesagt, leider kenne ich mich nicht allzu gut aus. Windows geht so eingermaßen, aber Linux eben nur bis zur Installation.
    Schade.
    Was hatte ich falsch gemacht? Jedenfalls war ich mit meinem Wissen nicht in der Lage, irgendetwas daran zu ändern. Ich konnte auch nicht mehr auf Windows zugreifen.
    Das Ende vom Lied, ich habe alles wieder "platt gemacht" und Windows wieder rauf.
    Das wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NICHT nötig gewesen, aber nun ist es mal passiert, egal.

    Nun habe ich euch hier gefunden und hoffe, daß mir (einem Anfänger) irgendwie helfen kann.
    Die Chancen stehen da nicht schlecht, würde ich mal sagen .

    Wo lag mein Fehler?
    Nun gehen die Probleme für uns los, wir brauchen mehr Informationen. Die etwas erfahreneren "Tuxer" hier haben anhand des Postings schon eine gewisse Ahnung, was es alles gewesen sein KÖNNTE, aber da es deutlich mehr als eine Möglichkeit gibt, wäre ein nachträgliches "Sezieren der Leiche" eher Kaffeesatzleserei.

    Ich hoffe ihr könnt mit meinem Post etwas anfangen.
    Ich hoffe, ich bin mit viel Geduld und eurer Hilfe bald in der Lage, auf Linux umzusteigen.
    Anhand dieser Worte gehe ich mal davon aus, das der Wunsch besteht, es doch noch einmal zu versuchen.
    Des Weiteren gehe ich davon aus, daß der Sinn dieser Fehlerbeschreibung oben eher der Wunsch ist, es solle nicht nochmal passieren und aus diesem Grund unsere Hilfe erbeten wird, oder?

    Wenn das der Fall sein sollte, dann brauchen wir UNBEDINGT einige Informationen das System betreffend.

    Ich versuche mal die wichtigsten zusammen zu tragen.

    1. Prozessor

    (AMD 64 Bit würde ich mal vermuten, ansonsten war die 64Bit SuSE schonmal die falsche Wahl)

    2. Festplatten

    Größe der Platten & Art des Anschlusses, also IDE, SCSI (wohl eher nicht), SATA ....

    3. Jetzige Partitionierung der Platten.

    Wie viele Partitionen, welches Dateisystem (FAT32 oder NTFS)

    4. (optional, aber für später vielleicht nicht unwichtig) Art der Netzwerkverbindung.

    DSL direkt oder über Router, ISDN oder gar (Kabel) Modem?

    5. Welche Vorschläge hat der Installer gemacht bezüglich Partitionierung bzw. macht er?

    Man kann ja die Installation starten und bevor er wirklich loslegt die Installation abbrechen und sich zuvor die Vorschläge notieren. Des weiteren kann man sich die erkannten Geräte wie z.B. Prozessor usw. notieren, je mehr Infos desto besser.

    6. Da das Windows jetzt wieder frisch installiert ist und hoffentlich auch die wichtigen, persönlichen Daten gesichert sind, kann zumindest -wenn man es jetzt noch einmal versucht mit einer Installation- nicht viel verloren gehen.

    Ein Verkleinern der Partition für XP wird zwar nicht zwingend nötig sein aber es gibt gute Gründe dies zu tun, dazu aber mehr, wenn die ersten Infos zu den gesamten Fragen hier vorhanden sind.

    7. Käme zunächst ein gefahrloser Test in Frage, ob "Linux etwas für mich ist"?

    Falls ja, so kann ich zu Knoppix oder Kanotix raten, zumindest Ersteres sollte vielleicht bekannt sein.
    Es handelt sich hierbei um sogenannte"Live-Systeme", welche eine vollständig von CD/DVD laufende Linux-Distribution darstellen.

    Damit kann man Linux zunächst mal kennen lernen und es besteht trotzdem keine Gefahr, daß man sich etwas am System "zerschiesst".
    (Eine klassische "Einstiegsdroge", zumindest mich hat sie vor etwa 3 Jahren auch "süchtig" gemacht *g*)

    Das wären ein paar Fragen, deren Beantwortung nur von Nutzen sein kann.

    Danke schön!
    Bitteschön.

    Greetz,

    RM
    Geändert von Rain_Maker (02.07.2006 um 23:48 Uhr)
    "Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)

    Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.

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    (==> Und hier das wirkliche "Geheimnis meines Erfolges")

  3. #3
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    Standard AW: Absoluter Linux Anfänger hat Probleme mit "Grub"

    Hallo,
    Zitat Zitat von Michael Z.
    Ich habe mir Linux 10.0 64bit heruntergeladen (oh weh, ich hoffe das heisst so). Es ist als DVD.
    ich vermute mal, Du meinst SuSE 10.0.
    Zitat Zitat von Michael Z.
    Nun habe ich die Linux DVD gestartet. Als die Stelle kam, wo er die Partitionen angezeigt hat, habe ich gesehen, daß er Windows verkleinern wollte. ICh habe hier gelesen, daß das sowieso nicht so gut sein soll, Also habe ich "angeordnet", daß er Linux auf die kleine Festplatte installieren soll.
    Ist grundätzlich nicht verkehrt.
    Zitat Zitat von Michael Z.
    Dann war er fertig, machte eine Neustart und dann kam da eine Meldung mit einem GRUB Error.
    Weißt Du noch den genauen Wortlaut?
    Zitat Zitat von Michael Z.
    ich habe alles wieder "platt gemacht"
    "Begriff aus der Windows-Welt"*g*
    Zitat Zitat von Michael Z.
    Ich hoffe ihr könnt mit meinem Post etwas anfangen.
    Ich hoffe, ich bin mit viel Geduld und eurer Hilfe bald in der Lage, auf Linux umzusteigen.
    An uns soll's nicht liegen.

    Wichtig wären genaure Informationen, wie z.B. Festplattengröße und Anzahl/Größe der Partitionen.

    Zitat Zitat von Michael Z.
    Danke schön!
    Nichts zu danken.

    Gruß
    KM

    Edit: Der Einsame war wieder schneller @RM
    Lesen gefährdet die Dummheit!

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  4. #4
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    Standard AW: Absoluter Linux Anfänger hat Probleme mit "Grub"

    Hallo nochmal,

    wow, das war mal eine schnelle Antwort. Und sie ist bis dahin super verständlich. Danke schön.
    Okay, nun zu den Punkten. Ich wusste nicht, was da benötigt wird, sorry.

    Zu 1. AMD Athlon 64 3000+

    Zu 2. 10GB IDE und 80GB IDE

    Zu 3. 10GB Platte eine Partition und 80GB ebenfalls eine Partition, beide NTFS

    Zu 4. DSL 6000 über Router

    Zu 5. wird nachgereicht

    Zu 6. Daten sind alle gesichert. Aber wie bereits erwähnt, ist eh noch nichts "wertvolles" drauf. Wäre also kein Problem, SOLLTE etwas "schiefgehen".

    Zu 7. Ich hatte durch einer Knoppix Live CD einmal reingeschaut. Dadurch bin ich "auf den Geschmack" gekommen.

    So, hab erstmal schnell, was ich aus dem Stehgreif beantworten konnte, beantwortet. Morgen werde ich mir mal gleich Punkt 6 vornehmen, und schauen, was er vorschlägt.

    P.S.: Ja sorry, das vergesse ich immer wieder . Es ist SuSE Linux 10.0 (64bit)

  5. #5
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    Standard AW: Absoluter Linux Anfänger hat Probleme mit "Grub"

    Zitat Zitat von Michael Z.
    Hallo nochmal,

    wow, das war mal eine schnelle Antwort. Und sie ist bis dahin super verständlich. Danke schön.
    Okay, nun zu den Punkten. Ich wusste nicht, was da benötigt wird, sorry.
    Kein Problem, zumindest war das Posting so verständlich geschrieben, daß man sofort wusste was das Anliegen war, da sind wir sehr viel Schlimmeres gewohnt.

    Zu 1. AMD Athlon 64 3000+
    OK, nettes Maschinchen, kein Problem.

    Edit: Mea Culpa, RAM fehlt natürlich auch noch als Angabe. Grund, siehe weiter unten bei der Partitionierung.

    Zu 2. 10GB IDE und 80GB IDE
    Sollte auch kein Problem sein, ich nehme an die 80er ist Primary Master?

    Zu 3. 10GB Platte eine Partition und 80GB ebenfalls eine Partition, beide NTFS
    Das ist wiederum schlecht aus 2 Gründen.

    1. Beide sind NTFS, das bedeutet für einen Austausch zwischen Linux und Windows (was anfangs ganz normal sein wird) besonders von Windows-Seite nur Probleme/Arbeit. Linux kann NTFS NUR Lesen, Windows erkennt Linux-Systeme ohne Zusatzsoftware GAR nicht, mit Zusatztools bis auf eine (?) Ausnahme auch nur lesend. Aber es ist -wie so vieles- kein unlösbares Problem.
    Eine FAT32-Partition ist für den beidseitigen Datenaustausch fast schon Pflicht, denn dieses Dateisystem beherrschen BEIDE Systeme sowohl lesend als auch schreibend.

    2. Die große Platte hat nur eine Partition. Wie ich schon sagte, sind 10 GB etwas dürftig. Zwar reichen selbst für eine SuSE 10.0 mit einer Vielzahl an Paketen 10 GB locker aus, aber irgendwo will man ja auch seine persönlichen Dateien ablegen.

    Und sollte einem Linux zusagen, dann wird es mit 10 GB schnell verdammt eng.
    Die Installation des Betriebssystems selbst ist zwar eher kleiner als XP, aber Daten sind nun mal Daten, ein mp3 ist unter Linux genau so groß wie unter Windows .

    Mein Vorschlag wäre, die 10GB-Platte als "Austauschpartition" zu verwenden und FAT32 zu formatieren.

    Die 80er sollte umpartitioniert werden, man sollte Linux&Userdaten mindestens 20-30 GB geben, dies stellt keine Gefahr dar. Sollte man Linux wieder von der Platte fegen wollen, so kann man die Partition wieder FAT32 oder NTFS formatieren und sie steht Windows wieder zur Verfügung, z.B. als D:\ oder E:\. Sollte Windows eines Tages von der Platte fliegen, dann kann der frei gewordene Platz als Datenpartition für Linux verwendet werden. Egal wie man es macht, es hat nur Vorteile, denn eine Festplatte mit nur einer Partition ist auch unter Win keine gute Idee.

    Hat man z.B. Probleme und muss sein System neu aufsetzen und dabei die Platte neu formatieren, dann sind im schlimmsten Falle auch die ganzen Nutzerdaten weg. Liegen die Nutzerdaten aber auf einer extra Partition (was unter Linux genauso anzuraten ist und sogar viel leichter zu bewerkstelligen als unter Windows), dann kann man getrost die Systempartition "platt machen" und die Nutzerdaten sind immer noch da.

    Ich habe z.B. auf meinem Laptop seit SuSE 9.2 zweimal das System selbst neu aufgesetzt (9.3 und 10.0) und meine Nutzerdaten ("/home") "mitgenommen", da bei mir /home auf einer eigenen Partition liegt.

    Man kann eine NTFS-Partition problemlos verkleinern, z.B. Knoppix hat dazu das Tool "qtparted", der Yast-Installer auf der SuSE-DVD kann das auch und ich habe das schon mehrfach gemacht.
    Es ging bisher immer gut und wenn man die nötigen Vorarbeiten unter Windows macht, dann kann eigentlich auch nichts passieren.

    Mein Partitionierungsvorschlag in der Reihenfolge auf der Platte selbst.

    1. Platte (80GB) -> "hda" wird sie Linux wohl nennen, wenn sie primary Master ist.

    Windows -> 40-55 GB NTFS (die wird verkleinert von 80 GB)

    /swap -> (Sogenannte Swap-Partition, entspricht dem virtuellen Arbeitsspeicher unter Windows = "Auslagerungsdatei". Windows legt das automatisch auf die Systempartition, Linux fordert hierfür eine extra-Partition)

    Größe --> 1-1.5 mal Grösse des Arbeitsspeichers. Sollte der RAM grösser 512 MB sein, dann reicht die einfache Größe des RAM für /swap aus.

    /boot --> 32-64 MB
    (das ist nur optional, man kann es auch weglassen, dann landet /boot mit auf der nächsten Partition)

    / (die sogenannte Root-Partition, hier landet das System selbst) --> 8-12 GB

    /home -> Rest, hier landen die persönlichen Daten der Nutzer ("Eigene Dateien")

    Ich würde die Platte "halbieren" 40 GB win 40 GB Linux, es macht auch dann Sinn, wenn man später eines der beiden Systeme wieder entfernt. Begründung -> Siehe weiter oben.

    2. Platte 10 GB --> eine Partition (ist ja recht klein, da lohnt sich Unterteilen nicht) FAT32

    Zu 4. DSL 6000 über Router
    Das ist SEHR gut -> Schnelle Verbindung und wahrscheinlich auch keine Konfigurationsprobleme. Ich würde mal vermuten, daß Knoppix beim Booten sofort automatisch verbunden hat, oder?

    Zu 5. wird nachgereicht

    Zu 6. Daten sind alle gesichert. Aber wie bereits erwähnt, ist eh noch nichts "wertvolles" drauf. Wäre also kein Problem, SOLLTE etwas "schiefgehen".
    Bestens, dann warte ich nun auf die Antwort zu meinen Vorschlägen, dann kann man sich um die Vorarbeiten zur Verkleinerung der Windows-Partition machen.

    Diese sind (unter Windows natürlich):

    a) Dateisystem prüfen.

    b) Dateisystem UNBEDINGT defragmentieren (egal was das Tool sagt, Defrag Notfalls ERZWINGEN)

    c) Auslagerungsdatei (temporär) ausschalten.

    http://www.pc-forum24.de/showthread.php?p=3079#post3079

    Egal wie man nun verkleinert eines gilt jedenfalls IMMER:

    Finger WEG von "Partition Magic" das macht NUR ÄRGER!

    http://www.pc-forum24.de/showthread.php?t=404

    Nur ein Beispiel.

    Zu 7. Ich hatte durch einer Knoppix Live CD einmal reingeschaut. Dadurch bin ich "auf den Geschmack" gekommen.
    Kommt mir bekannt vor *g*

    So, hab erstmal schnell, was ich aus dem Stehgreif beantworten konnte, beantwortet. Morgen werde ich mir mal gleich Punkt 6 vornehmen, und schauen, was er vorschlägt.
    Ich denke die Partitionierungsvorschläge kann man sich dann ersparen, aber die erkannten Hardwarekomponenten sollte man sich notieren.

    P.S.: Ja sorry, das vergesse ich immer wieder . Es ist SuSE Linux 10.0 (64bit)
    Jo *g*

    Dann warten wir mal auf eine Entscheidung, was meine Vorschläge betrifft.

    By the Way: Grafikkarte wäre noch gut zu wissen.

    Die Installation eines proprietären Grafikkartentreibers von ATI/NVidia ist sehr wahrscheinlich dann auch noch ein potentieller Stolperstein, wenn man später 3D-Unterstützung haben will (z.B. für Spiele).

    Greetz,

    RM
    Geändert von Rain_Maker (03.07.2006 um 01:07 Uhr)
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    Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.

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  6. #6
    Newbie
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    Standard AW: Absoluter Linux Anfänger hat Probleme mit "Grub"

    Hallo Rain_Maker,

    erstmal noch vorweg, ich habe 1024 MB Arbeitsspeicher von Kingston
    und eine NVidia 6600GT.

    Das noch zur Ergänzung.
    Die 80er ist Primary, exakt.

    Okay, dann lassen wir die kleine (sollte eh nur zu Testzwecken sein) einfach weg und konzentrieren uns auf die Große.
    Da finde ich den Vorschlag gut, die Platte einfach 50/50 zu teilen.
    Was ich jetzt machen könnte, da ich auf Windows eh noch nichts weiter drauf habe, ist die Platte ....(wie nennt man das dann bei Linux?) dann zu formatieren auf FAT32. Kann ich da dann nicht gleich zwei Partitionen erstellen auf FAT32? Oder mache ich mir da jetzt unnötig Arbeit?


    Also, ich habe jetzt noch nichts weiter gemacht (will nicht vorgreifen, da man dann als Anfänger mehr Chaos anrichtet )

    Wie gehe ich jetzt am Besten vor, wenn ich nun die große Platte, wie von dir vorgeschlagen halbieren will,um auf der anderen Hälfte SuSE Linux 10.0 64bit zu installieren?

  7. #7
    Administrator Avatar von Rain_Maker
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    Standard AW: Absoluter Linux Anfänger hat Probleme mit "Grub"

    Zitat Zitat von Michael Z.
    Hallo Rain_Maker,

    erstmal noch vorweg, ich habe 1024 MB Arbeitsspeicher von Kingston
    und eine NVidia 6600GT.
    OK, gut zu wissen. Ich bin zwar ATI-User und habe selbst keine Probleme mit den ATI-Treibern, aber allgemein gelten unter Linux NVidia-Karten als weniger problematisch.

    Das noch zur Ergänzung.
    Die 80er ist Primary, exakt.
    War zu erwarten, nun haben wir es "schriftlich".

    Okay, dann lassen wir die kleine (sollte eh nur zu Testzwecken sein) einfach weg und konzentrieren uns auf die Große.
    Hm, so war das eigentlich nicht gemeint. Die "Kleine" kann ruhig drin bleiben. Ich würde sie einfach nur FAT32 formatieren, am besten unter Windows und mit den Bordmitteln. Dann hat man eine "Austauschpartition" für Daten, die man unter Linux und unter Win gemeinsam nutzen möchte.

    Da finde ich den Vorschlag gut, die Platte einfach 50/50 zu teilen.
    Was ich jetzt machen könnte, da ich auf Windows eh noch nichts weiter drauf habe, ist die Platte ....(wie nennt man das dann bei Linux?) dann zu formatieren auf FAT32. Kann ich da dann nicht gleich zwei Partitionen erstellen auf FAT32? Oder mache ich mir da jetzt unnötig Arbeit?
    Neeee, das wäre wirklich unnötige Arbeit.

    XP soll auf einer NTFS bleiben, das macht schon Sinn. NTFS ist das "richtige" Dateisystem für XP, es hat auch gewisse Vorteile die Zugriffsrechte usw. betreffend. Linux kann NTFS nur nicht beschreiben (bzw. es wird davon abgeraten), das ist alles. Man sollte eh nicht von einem fremden System auf die Systempartition eines anderen Systems schreiben, mit Windows sollte man auch nicht an der Systempartition von Linux rumdoktern. Das geht zum Glück eh nicht, weil Windows ja mit den Dateisystemen von Linux nichts anfangen kann *g*.

    Der "Linux"-Teil der Partition wird auch ein anderes Dateisystem haben als FAT32, das übernimmt dann schon der Installer, es geht nur um das Verkleinern der Windows-Partition.

    Ich würde nach den entsprechenden Vorarbeiten die NTFS-Partition mit Knoppix und "qtparted" verkleinern, das ist mit einer schönen GUI und sehr einfach zu bewerkstelligen.

    Wichtig: Linux trennt automatisch STRENG nach "normalem" User und "privilegiertem" User (root). Der Eingriff in die Partitionierung ist natürlich ein administrativer Eingriff und muss als root erfolgen, würde man das als User versuchen, dann würde nichts passieren bzw. man erhielte eine Fehlermeldung, daß man keine Berechtigung hat. Das ist auch GUT so!

    Vorgehensweise:

    - Unter Knoppix eine Konsole ("Shell") öffnen (sollte es noch die Option "Root-Shell" geben, dann entfällt der nächste Schritt).

    - Zu root werden:

    Code:
    su
    Knoppix fragt NICHT nach einem Passwort, bei einer Live-CD macht ein Root-Passwort keinen Sinn, bei einem "fest installierten Linux" würde hier natürlich das root-Passwort gefragt.

    - Programm starten

    Code:
    qtparted
    Tipp Die BASH (Bourne Again SHell, Standardkonsole unter Linux) ist ein sehr mächtiges und auch sehr funktionales Werkzeug. Windows-User haben meist eine gewisse Scheu vor "Schwarzen Fenstern mit grauer Schrift" (*g*). Überwinde diese Scheu, Linuxer sind faule Hunde und haben es gerne bequem, schnell und funktional und DESHALB (nicht trotzdem!) nutzen sie gerne die Konsole.

    Die Funktionen "Autovervollständigung" und "Bash-History" sind verdammt praktisch.

    Was damit gemeint ist?

    --> http://www.bin-bash.de/komfort.php

    (http://www.bin-bash.de/ allgemein eine SEHR empfehlenswerte Adresse).

    Also, ich habe jetzt noch nichts weiter gemacht (will nicht vorgreifen, da man dann als Anfänger mehr Chaos anrichtet )
    Sehr weise Entscheidung, dem ist sonst nichts hnzuzufügen.

    Wie gehe ich jetzt am Besten vor, wenn ich nun die große Platte, wie von dir vorgeschlagen halbieren will,um auf der anderen Hälfte SuSE Linux 10.0 64bit zu installieren?
    - Vorarbeiten unter Windows machen.

    - Wie oben beschrieben die Platte mit qtparted auf die Hälfte verkleinern, man muss den freigewordenen Platz nicht mal formatieren, einfach nur unpartitioniert lassen, darum kümmert sich dann der Yast-Installer bei der SuSE-Installation.

    - Windows Booten und nachsehen, ob die Verkleinerung ohne Datenverlust geklappt hat. Beim Booten kann es sein, das Windows sich "beschwert", weil die Größe der Partition auf einmal anders ist und der Datenträger deshalb überprüft werden muss. Das ist ganz normal, keine Panik.

    - Auslagerungsdatei von Windows wieder aktivieren (einfach die Schritte, die man zur Deaktivierung gemacht hat wieder umkehren).

    - Wenn Windows "normal" läuft, dann kann man sich an die SuSE-Installation machen, wenn es nicht will (was mir noch nie passiert ist), dann muss man JETZT Windows installieren und dann SuSE.

    Sollte wirklich der Ernstfall eintreten und man muss Windows neu installieren (Die Chancen stehen hierzu, wenn man alles vorher richtig macht, etwa 1: 1000 000, aber man weiß ja nie) dann ist bei der Installation von Windows darauf zu achten, daß man die Platte so partitioniert, daß nur 40 GB für C:\ verwendet werden. Was man mit dem restlichen Platz dann bei der Installation von Windows macht ist prinzipiell egal, diese Partition wird eh später für Linux genutzt und dementsprechend partitioniert/formatiert. Sehr wahrscheinlich erkennt der Windows-Installer eh die 40 GB als unpartitionierten Bereich, den dann einfach nicht anrühren.
    Aber wie gesagt, wenn man das obige alles beachtet, dann wird das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NICHT passieren.

    Ich denke, es ist vielleicht clever, hier zunächst mit den Anweisungen aufzuhören.

    Wenn die Verkleinerung geklappt hat und die 40 GB für Linux zur Verfügung stehen, dann kannst Du Dich wieder melden (bei Problemen natürlich auch) und wir machen mit den Partitionierungs-/Installationsvorschlägen weiter.

    Greetz,

    RM

    P.S. Ich glaube hier entsteht gerade der "Stoff" für ein nettes HowTo .
    "Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)

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    Standard AW: Absoluter Linux Anfänger hat Probleme mit "Grub"

    Hallo Rain_Maker (oder all die anderen netten Menschen, die mir geduldig helfen),

    Hier ein kleiner "Zwischenstand".

    Ich habe jetzt, wie du gesagt hast, die Auslagerungsdatei ausgeschaltet.
    Nun bin ich grad dabei, die Festplatte zu defragmentieren (dauert ja ein wenig), und downloade mir noch einmal (da ich die alte CD nicht mehr habe) die Knoppix Live CD.
    Wenn ich defragmentiert habe, werde ich mit der Knoppix CD die HD teilen.

    Kleine Zwischenfrage, Knoppix Live wird mir da bestimmt einen Vorschlag machen, wie die Platte zu teilen ist.
    Kann ich diesen Wert dann einfach annehmen? Oder muss ich da manuell was machen?

    Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden und muss da sowieso selber einen Wert eingeben, wie die Platte zu teilen ist?
    Ich frag lieber nochmal einmal nach.


    Edit: Ich finde dieses Forum unheimlich symphatisch. Hier habe ich wieder volle Motivation, endlich bei Linux einzusteigen. Danke!
    Geändert von Michael Z. (03.07.2006 um 10:47 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Absoluter Linux Anfänger hat Probleme mit "Grub"

    Zitat Zitat von Michael Z.
    Hallo Rain_Maker (oder all die anderen netten Menschen, die mir geduldig helfen),

    Hier ein kleiner "Zwischenstand".

    Ich habe jetzt, wie du gesagt hast, die Auslagerungsdatei ausgeschaltet.
    Nun bin ich grad dabei, die Festplatte zu defragmentieren (dauert ja ein wenig), und downloade mir noch einmal (da ich die alte CD nicht mehr habe) die Knoppix Live CD.
    Wenn ich defragmentiert habe, werde ich mit der Knoppix CD die HD teilen.
    That's the Plan.

    Kleine Zwischenfrage, Knoppix Live wird mir da bestimmt einen Vorschlag machen, wie die Platte zu teilen ist.
    Nein, Knoppix bzw. qtparted wird Dir keinen Vorschlag machen, es ist nur ein Partitionierungstool, KEIN Installer wie von der SuSE-CD/DVD. Der Installer macht Vorschläge, um dem Neuling die Arbeit zu erleichtern. Leider hat das auch Nachteile, denn nicht immer sind die Vorschläge besonders clever.

    Z.B. Bietet Yast per Default NIE an, eine extra /home-Partition anzulegen, obwohl das in jedem Falle klüger ist. Ich nehme an, das ist aus dem Grunde absichtlich so, um Neulinge ohne Helfer nicht weiter zu verwirren.

    ("Was ist denn eine /home Partition, wozu brauch ich DAS DENN?" )

    Hier gibt es genügend Helfer, da kann man sich dann seine "eigenen" Vorschläge machen bzw. machen lassen.

    Kann ich diesen Wert dann einfach annehmen? Oder muss ich da manuell was machen?

    Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden und muss da sowieso selber einen Wert eingeben, wie die Platte zu teilen ist?
    Letzteres, einfach nur die Platte auf etwa die Hälfte Verkleinern, mehr nicht, nicht einmal das Formatieren des frei gewordenen Platzes ist nötig. Was man allerdings anschliessend nach der Verkleinerung machen kann (und vielleicht auch sollte) ist das Anlegen einer Partition im freien Bereich. Ich würde einfach im frei gewordenen Bereich eine erweiterte Partition anlegen. Diese muss NICHT formatiert werden, es reicht das Anlegen. Die weitere "Unterteilung" der eben angelegten, erweiterten Partition in sogenannte "logische" Partitionen werden wir dann den Installer bei der Installation von SuSE erledigen lassen.
    Die 2. Platte könnte man übrigens auch mit qtparted als FAT32 formatieren, aber das geht auch unter Windows mit den vertrauten Bordmitteln.

    Am Ende dieser Aktion sollten die Platten folgendermassen aussehen (ich schreibe das so, wie das vermutlich der Installer nachher darstellen wird)

    hda (die 80er)

    hda1 40 GB NTFS primäre Partition

    Das letzte wird vielleicht nicht angezeigt. Windows ist da etwas zickig, wenn es nicht auf einer primären Partition liegt, Linux ist das WURSCHT, deshalb wird es auch vielleicht nicht angezeigt.

    hda2 40 GB kein Dateisystem (unpartitionierter oder freier Bereich) Erweiterte Partition.

    hdb (die 10er wenn sie primary Slave ist, ist sie secondary Master, dann heisst sie wahrscheinlich hdc)

    hdb1 10 GB FAT32 primäre Partition.

    Ich frag lieber nochmal einmal nach.
    Jupp, Fragen ist immer erlaubt, das WIE ist das entscheidende (siehe auch ganz unten).

    Edit: Ich finde dieses Forum unheimlich symphatisch. Hier habe ich wieder volle Motivation, endlich bei Linux einzusteigen. Danke!
    Wer motiviert wirkt, präzise fragt und höflich ist, der kann auch mit motivierten, präzisen und höflichen Antworten rechnen.

    OK, des Weiteren hatte ich schon im 1. Posting die Idee, was sich hier entwickeln könnte, nämlich die Grundlage für eine Anleitung, die ausführlich beschreibt, was viele Umsteiger vorhaben. Das Ganze noch als Zwiegespräch und mit Feedback aus der Sicht eines "Rookies". Was hierbei herauskommen wird (und ich bin bester Hoffnung, daß die Sache ein Erfolg wird), kann für ebenfalls Umstiegswillige als gute Vorlage dienen und ich (bzw. andere User) muss/müssen nicht ständig die selben Ratschläge tippen.

    Dazu braucht es aber auch einen "Rookie", der so schreibt und nachfragt, das sich ein rundes Bild mit verständlichem Text ergibt.
    (Ja das ist ein Kompliment!)

    Du siehst also, ein gewisser Eigennutz steckt auch dahinter

    Greetz,

    RM
    Geändert von Rain_Maker (03.07.2006 um 12:33 Uhr)
    "Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)

    Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.

    openSUSE 11.4 - 3.3.X-desktop - fluxbox 1.3.2

    For Windows-Problems - Reboot / For Linux-Problems - BE ROOT!
    (==> Und hier das wirkliche "Geheimnis meines Erfolges")

  10. #10
    Newbie
    Registriert seit
    02.07.2006
    Beiträge
    12

    Standard AW: Absoluter Linux Anfänger hat Probleme mit "Grub"

    Hallo, da bin ich erstmal wieder.

    Habe jetzt die Knoppix CD runtergeladen und auf eine CD gebrannt. Bei Windows sit bis dahin erstmal alles erledigt.

    Jetzt habe ich Shell gefunden und konnte mit deiner Anleitung das Programm qtparted oeffnen.

    Nun moechte ich lieber nochmal nachfragen, was von hier aus zu tun ist.

    Ich habe nun links eine Spalte, in der stehen (vermutlich) die Platten und deren Partition.
    Da steht nun :

    /dev/hda
    /dev/hdb
    /dev/hdc


    Bevor ich nun hier etwas falsch mache (was vermutlich wieder mal Rookieschaden anrichten wuerde) frage ich lieber, wie genau ich nun meine 80GB Platte teile.

    Oder kann ich das hier irgendwo nachlesen?

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