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Thema: Fehler Integritätsprüfung - openSUSE 11

  1. #1
    Moderator Avatar von ZuluTom
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    Standard Fehler Integritätsprüfung - openSUSE 11

    Schade, schade. Es hätte so schön sein können.

    Die nagelneue DVD, frisch gezogen von opensuse.org, und die Installation bricht sowohl bei KDE 3 als auch KDE 4 wegen Fehler in der Integrationspüfung verschiedener Pakete ab.


    Ich fürchte das wird ne lange Nacht.


    Wem`s ebenso ergeht, Erfahrungsberichte ausdrücklich erwünscht.


    herzlichst ZT.
    OpenSuse 11.1 Reloaded; KDE 4.3.2

  2. #2
    Moderator
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    Standard AW: Fehler Integritätsprüfung - openSUSE 11

    Hallo ZT !

    Ich denke mal das die Server total überlastet sind !
    Habe gerade auch noch mal neu gestartet, damit ich das "sauber" geladen bekomme !
    ( stottern und Abbruch des ersten DL-Versuch nach 2,3 GB )

    * hat die Reinigung was gebracht !?
    lg, Lighty
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    FSC Amilo Xi 3650 / Intel P8600 2,4 GHz / Intel GMA 4500 MHD / NVidia GeForce 9600M GT ( hybrid )
    openSUSE 11.4 (x86_64) / KDE 4.6.00 "release 6" / Kernel: Linux 2.6.37-6-0.5-desktop x86_64

  3. #3
    Administrator Avatar von Rain_Maker
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    Standard AW: Fehler Integritätsprüfung - openSUSE 11

    - DVD für 32 Bit via Bittorrent runtergezogen

    - md5-Summe geprüft (OK)

    - mit K3B gebrannt (OK)

    - Von DVD gebootet und Installationsmedium prüfen lassen (OK)

    - Etwas mit dem Installer herumgespielt (um z.B Neues zu entdecken)

    - Herausgefunden, wie man im Installationsmodus seine WPA-geschützte WLAN-Verbindung aktiviert bekommt (Ja, das geht mit etwas Tricksen)

    Installation irgendwann die nächsten Tage.

    Und als Tipp gilt:

    Man nehme die Torrents, das hilft bei stotternden Servern und merzt auch eher Downloadfehler aus (weil jeder "Chunk" vom BT-Client geprüft wird)

    Greetz,

    RM
    "Programming today is a race between software engineers striving to build better & bigger idiot-proof programs and the Universe trying to produce bigger & better idiots. So far, the Universe is winning." (Rick Cook)

    Dies ist ein _öffentliches_ Supportforum, keinerlei Support per PN, EMail oder Instant Messenger.

    openSUSE 11.4 - 3.2.X-desktop - fluxbox 1.3.2

    For Windows-Problems - Reboot / For Linux-Problems - BE ROOT!
    (==> Und hier das wirkliche "Geheimnis meines Erfolges")

  4. #4
    Moderator
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    Standard AW: Fehler Integritätsprüfung - openSUSE 11

    Zitat Zitat von Rain_Maker Beitrag anzeigen
    - DVD für 32 Bit via Bittorrent runtergezogen
    - md5-Summe geprüft (OK)
    - mit K3B gebrannt (OK)
    - Von DVD gebootet und Installationsmedium prüfen lassen (OK)
    ... ist klar und hat bei mir auch 100% funktioniert
    - Etwas mit dem Installer herumgespielt (um z.B Neues zu entdecken)
    - Herausgefunden, wie man im Installationsmodus seine WPA-geschützte WLAN-Verbindung aktiviert bekommt (Ja, das geht mit etwas Tricksen)
    ... ok, eingeben kann man da alles, aber aktiviert bekomme ich es trotzdem noch nicht !
    ( ... aber das hatten wir ja schon vor ca. 19 Tagen )

    Und als Tipp gilt:
    Man nehme die Torrents, das hilft bei stotternden Servern und merzt auch eher Downloadfehler aus (weil jeder "Chunk" vom BT-Client geprüft wird)
    ... sicher richtig, aber da würde ich jetzt noch laden ....
    ( beides parallel geladen und ftp war wesentlich schneller )
    lg, Lighty
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  5. #5
    Administrator Avatar von Kernelman
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    Standard AW: Fehler Integritätsprüfung - openSUSE 11

    Zitat Zitat von Rain_Maker Beitrag anzeigen
    - DVD für 32 Bit via Bittorrent runtergezogen
    Dito.

    - md5-Summe geprüft (OK)
    Dito.

    - mit K3B gebrannt (OK)
    Dito.

    - Von DVD gebootet und Installationsmedium prüfen lassen (OK)
    Dito.

    - Etwas mit dem Installer herumgespielt (um z.B Neues zu entdecken)
    Ich war auch neugierig.

    - Herausgefunden, wie man im Installationsmodus seine WPA-geschützte WLAN-Verbindung aktiviert bekommt (Ja, das geht mit etwas Tricksen)
    Bisher noch nichts getrickst.

    Installation irgendwann die nächsten Tage.
    Ich erwarte aus Dir bekannten Gründen einen detaillierten
    Lappi-Erfahrungsbericht.

    Und als Tipp gilt:

    Man nehme die Torrents, das hilft bei stotternden Servern und merzt auch eher Downloadfehler aus (weil jeder "Chunk" vom BT-Client geprüft wird)
    Dem stimme ich zu.

    Zitat Zitat von Lighty
    ... sicher richtig, aber da würde ich jetzt noch laden ....
    ( beides parallel geladen und ftp war wesentlich schneller )
    Downloadgschwindigkeit mit Bittorrent lag bei durchschnittlich 1100 KB/sec,
    mittels FTP war die Übertragung nur 1/5 so schnell.


    Ich habe eben mittels Netinstall die 11.0 auf meinem Desktop-Rechner
    installiert. Ohne jetzt auf Details einzugehen, kann ich sagen, dass
    das Ganze problemlos durchlief. Lediglich der Download der Pakete
    stockte zweimal, da offenbar die Server "leicht" überlastet waren.


    Gruß

    KM
    Lesen gefährdet die Dummheit!

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  6. #6
    Moderator
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    Standard AW: Fehler Integritätsprüfung - openSUSE 11

    Zitat Zitat von Kernelman Beitrag anzeigen
    Downloadgschwindigkeit mit Bittorrent lag bei durchschnittlich 1100 KB/sec,
    mittels FTP war die Übertragung nur 1/5 so schnell.
    ... tja, bei mir war es umgekehrt ...
    lg, Lighty
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  7. #7
    Moderator Avatar von ZuluTom
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    Standard AW: Fehler Integritätsprüfung - openSUSE 11

    Download via Torrent --> ca 11 KB/s
    Download vie ftp/http --> ca 400 - 2100 KB/s


    Installation via Live-CD funktionierte auch. Die inzwischen erneut gezogene DVD unverändert siehe 1. Posting.
    OpenSuse 11.1 Reloaded; KDE 4.3.2

  8. #8
    Administrator Avatar von Rain_Maker
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    Standard AW: Fehler Integritätsprüfung - openSUSE 11

    Zitat Zitat von Kernelman Beitrag anzeigen
    Ich erwarte aus Dir bekannten Gründen einen detaillierten
    Lappi-Erfahrungsbericht.

    Der wird aus bestimmten Gründen wenig repräsentativ und recht kurz sein, da ich etwas "gewagt" hatte, was eigentlich nicht unterstützt wird.

    Meine Installation war ein Update von 10.2 auf 11.0 mittels DVD.

    Das Ganze dauerte damit logischerweise länger (ca. 1.5h) und verlief trotzdem ohne grössere Probleme, die kleinen Problemchen, die ich beobachten konnte, sind deshalb möglicherweise auf "Reste" der alten Installation zurückzuführen die ich der Reihe nach versuchen werde auszumerzen.

    Was mir bisher aufgefallen ist und worauf man achten sollte:

    1. Bei der Installation wurden sowohl kernel-default als auch kernel-pae installiert, den pae habe ich nachträglich wegen "brauch ich eh nicht" entfernt.

    2. Die Migration der udev-Regeln verlief _fast_ störungsfrei, einzig bei den persistent-net.rules musste ich eingreifen, was durch einfaches Anpassen der Datei 70-persistent-net.rules auf die neue Syntax erfolgte (der einfache Weg wäre Löschen und Rebooten, die Datei wird dann wieder auomatisch erzeugt).

    3. Bei mir streikt der NetworkManager, auch da sind sehr wahrscheinlich noch "Reste" der alten Installation vorhanden.

    4. Kpowersave zeigt einen falschen Ladestatus des Akkus an, die angezeigten 40% sind in etwa das, was noch nach knapp 4 Jahren als Restkapazität übrig ist, d.h. der Akku ist eigentlich "voll", scheinbar wird statt mit der letzten, bekannten Maximalkapazität mit dem Wert bei Auslieferung verglichen. Dieses Problem hatte ich aber auch schon mit anderen Distributionen und dem neuen (k)powersave bzw. dem sbs-Modul.

    5. Sehr positiv fiel mir auf, daß ein ziemlich hässliches Problem mit der Einrichtung der Grafikkarte (und einem falsch erkannten AGP-Modus beim Update von Xorg), welcher mir unter ARCH

    forum.archlinux.de :: System friert nach Update von xf86-video-ati auf 6.8.0 ein

    und auch auf einem grml, welches bei mir von USB-Stick läuft, einige Kopfschmerzen bereitete, unter 11.0 nicht auftrat, scheinbar ist dieser "Bug" also mittlerweile zumindest bei openSUSE gefixt.

    Ansonsten ist der wichtigste und meist strapazierte Ausdruck für meinen Schlepptopp -wie schon seit langem- "Out of the Box".

    Greetz,

    RM
    Geändert von Rain_Maker (21.06.2008 um 15:06 Uhr)
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  9. #9
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    Zitat Zitat von mir selbst Beitrag anzeigen
    3. Bei mir streikt der NetworkManager, auch da sind sehr wahrscheinlich noch "Reste" der alten Installation vorhanden.
    Knapp vorbei ist auch daneben....

    Problem gelöst.

    Es lag am wpa_supplicant und nicht an irgendeinem anderen "Voodoo".

    Ich hatte "natürlich" gleich meine selbstgebauten Pakete auf 11.0 "rebuildet" (0.6.3) und reingebügelt und da ging gar nichts.

    Die wpa_supplicant-Pakete der 110 (0.5.10) verwendet .. und siehe da....

    Ein Blick in die Paketstruktur, die installierten Dateien und das config-File des openSUSE src.rpms und es ging ein Lichtlein auf.

    Der "neue" NetworkManager nutzt den wpa_supplicant auch zum Scannen und benötigt deshalb einen wpa_supplicant, der auf DBUS zugreift, dazu muss das aber in der Konfiguration explizit aktiviert werden, sonst kann der NWM den wpa_supplicant nicht erfolgreich starten.

    Langer Rede, kurzer Sinn, .. nach einigem Gebastel und Gefluche (und dem festen Vorsatz _nicht_ wegen eines solchen "Furzes" neu zu installieren, da ich ja immer noch "Reste" der alten Installation vermutete, was ja im Nachhinein gar nicht stimmte):

    Downloads > openSUSE 11.0 > wpa_supplicant

    Code:
    rpm -q wpa_supplicant
    wpa_supplicant-0.6.3-rm.2
    
    wpa_supplicant |grep -i dbus
    -u = enable DBus control interface
    
    ps aux|grep wpa|grep -v grep
    root      7193  0.0  0.3   3872  1728 ?        S    17:15   0:00 /usr/sbin/wpa_supplicant -c /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf -u -f /var/log/wpa_supplicant.log
    
    Ét voilà ...

    //Nachtrag:

    Da ich ab und zu gewisse Stabilitätsprobleme beim Umschalten mittels SCPM von einem Profil mit IFUP auf ein Profil mit NWM erfahren musste (die Dienste Networkmanager und dbus-daemon treiben gemeinsam die CPU-Last auf 100% hoch) und sich im wpa_supplicant-Paket von openSUSE 11.0 (Version 0.5.10) einige Patches (unter anderem auch zur Einbindung in dbus) befinden, habe ich alternativ auch wpa_supplicant-Pakete in Version 0.5.10 mit "Extras" gebaut (Unterstützung der Extension "ralink" falls man ausnahmsweise doch mal die Legacy-Treiber braucht).

    Ebenfalls zu finden unter Downloads > openSUSE 11.0 > wpa_supplicant in der Version 0.5.10-38.rm.0.

    Greetz,

    RM
    Geändert von Rain_Maker (22.06.2008 um 20:03 Uhr)
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